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	<description>Welt, die ohne Strom nicht funktioniert</description>
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		<title>Google feiert 30 Jahre Pac-Man</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2010/05/21/google-feiert-30-jahre-pac-man/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:45:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google feiert auf ihrer Startseite den 30. Geburtstag von Pac-Man (am 22. Mai 1980 ver&#246;ffentlicht). Doch statt wie sonst eine Grafik als &#8222;Google Doodle&#8220; einzubinden, befindet sich heute ein spielbares Browserspiel an der Stelle des normalen Google-Logos, nat&#252;rlich nicht ohne den Google-Schriftzug zu &#252;bernehmen. Gespielt wird mit den Pfeiltasten der Tastatur, alternativ kann man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-doodle-pacman.png"><img class="alignnone size-large wp-image-619" title="Spielbares Pacman auf der Google-Startseite" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-doodle-pacman-470x189.png" alt="" width="470" height="189" /></a></p>
<p><a href="http://www.google.de/">Google</a> feiert auf ihrer Startseite den <a href="http://www.google.com/search?q=PAC-MAN+30th+Anniversary&amp;ct=pacman10-hp&amp;oi=ddle">30. Geburtstag von Pac-Man</a> (am 22. Mai 1980 ver&#246;ffentlicht). Doch statt wie sonst eine Grafik als &#8222;<a href="http://www.google.com/logos/">Google Doodle</a>&#8220; einzubinden, befindet sich heute ein spielbares Browserspiel an der Stelle des normalen Google-Logos, nat&#252;rlich nicht ohne den Google-Schriftzug zu &#252;bernehmen. Gespielt wird mit den Pfeiltasten der Tastatur, alternativ kann man in die jeweilige Richtung auf der Grafik klicken. Gestartet wird das Spiel mit einem Klick auf die Schaltfl&#228;che &#8222;M&#252;nze einwerfen&#8220;, welche unter dem Namen &#8222;Auf gut Gl&#252;ck!&#8220; eine etwas andere Funktion bietet. Zweimaliges M&#252;nzen einwerfen aktiviert &#252;brigens den Zweispieler-Modus (Tasten: WASD). Erst wenn man alle drei Leben verloren hat, wird man auf die f&#252;r ein Doodle typische <a href="http://www.google.de/search?q=Pac-Man&amp;hl=de&amp;ct=pacman10-hp&amp;oi=ddle">verlinkte Suchanfrage</a> weitergeleitet. Erw&#228;hnenswert ist noch, dass das Spiel vollst&#228;ndig mit HTML, Javascript und Canvas umgesetzt wurde, also zumindest in modernen Browsern laufen sollte. Viel Spa&#223; beim Spielen! <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-wink.png' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein anderes Musikvideo w&#228;re ja zu einfach</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2010/03/05/ein-anderes-musikvideo-waere-ja-zu-einfach/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;OK Go &#8211; This Too Shall Pass &#8211; Rube Goldberg Machine version&#8220; auf YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="470" height="290" data="http://www.youtube.com/v/qybUFnY7Y8w" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qybUFnY7Y8w" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qybUFnY7Y8w">&#8222;OK Go &#8211; This Too Shall Pass &#8211; Rube Goldberg Machine version&#8220; auf YouTube</a></p>
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		<title>Das mobiledevcamp Munich 2009 im R&#252;ckblick</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/11/04/das-mobiledevcamp-munich-2009-im-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das mobiledevcamp Munich 2009, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-561" title="Logo des mobiledevcamps 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo-150x24.png" alt="Logo des mobiledevcamps 2009" width="150" height="24" /></a>Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das <a href="http://www.mobiledevcamp.de/">mobiledevcamp Munich 2009</a>, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. Denn die Talks waren gut verst&#228;ndlich und nicht allzu speziell, so dass man die Veranstaltung auch als einen Blick &#252;ber den eigenen Tellerrand nutzen konnte.</p>
<p><object width="470" height="264" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7427055&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/7427055">&#8222;Mobile Dev Camp&#8220; auf Vimeo</a></p>
<p>Los ging es mit einem Fr&#252;hst&#252;ck in der ger&#228;umigen Intel-Kantine. Diesmal musste man sich nicht einmal seine Br&#246;tchen selber machen, denn das &#252;bernahm schon das K&#252;chenpersonal. Zus&#228;tzlich herrschte ein leicht amerikanischer Flair. Danach gab es die f&#252;r BarCamps &#252;bliche Vorstellungsrunde, eine kurze Einf&#252;hrung und anschlie&#223;ende Planung der Sessions.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-564" title="Panorama der Intel-Kantine" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama-470x94.jpg" alt="Panorama der Intel-Kantine" width="470" height="94" /></a><br />
(von <a href="http://www.flickr.com/photos/umpcportal/4059729383/">umpcportal.com</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Ich habe mir dann erstmal einen Vortrag von <a href="https://twitter.com/geobyte">Stefan Zaunseder</a> und Christian Schilcher, beide vom GISCAD-Institut, angeh&#246;rt. Dabei ging es um &#8222;Vergleich der Performance nativer und Browser-basierter Implementationen f&#252;r Smartphones am Beispiel der Visualisierung von Vektorgraphiken (f&#252;r ein Geoinformationssystem)&#8220;. Am besten schnitt letztendlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canvas_(HTML-Element)">Canvas</a>, eine Zeichenmethode, die direkt in den mobilen Browsern l&#228;uft, ab. SVG hingegen kam mit den riesigen Datenmengen nicht so gut zu recht und produzierte auch falsche Darstellungen.</p>
<p>Sp&#228;ter fand die Vorstellung der Killer-Apps statt. Jeder konnte in 60 Sekunden seinen Vorschlag pr&#228;sentieren, wie man sich eine Killerapp f&#252;r sein Netbook vorstellt, die m&#246;glichst auf die mobilen Umst&#228;nde eingeht. Intel braucht etwas Cooles f&#252;r seinen geplanten Appstore f&#252;r Netbooks. Zu gewinnen gab es dann f&#252;r die besten zwei Vorschl&#228;ge je ein Netbook. Leider ging da richtig ein Konkurrenzkampf los und genauer diskutiert wurde auch nicht, nur ein paar vage Informationen zum geplanten App-Store gegeben. F&#252;r jeden Nichtgewinner war es also vergeudete Zeit und ich h&#228;tte mir lieber einen Vortrag zum Publishing im Android Market anh&#246;ren sollen. Ich h&#228;tte ein gemeinsames entwickeln eines Konzeptes oder einer Idee viel gelungener Gefunden, die Netbooks h&#228;tte man ja auch unter den Beitragenden verlosen k&#246;nnen.</p>
<p>Danach besuchte ich noch einen Vortag zum Thema HTML5, welcher sehr gelungen war. Es wurde kurz ein paar Fakten zu HTML 5 gesagt und dann ging es auch schon mit diskutieren und <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/networks/wiki/index.html5_demos">HTML5-Demos</a> los. Der Vortrag war f&#252;r mich nichts neues und es kam auch nichts dar&#252;ber, wie man sich als Webdesigner umstellen muss, aber das w&#228;re auch etwas zu ausf&#252;hrlich. Dennoch hab ich ein paar Ideen mitgenommen und das ein oder andere <a href="http://www.sproutcore.com/">zum Ausprobieren</a> zu Hause gefunden.</p>
<p>Als letzten Vortrag h&#246;rte ich mir Markus Junginger von <a href="http://greenrobot.de/">greenrobot</a> zum Thema &#8222;Crossplatform Development Mobile&#8220; mit Hilfe von Webtechnologien, also HTML, CSS und JavaScript an. Ein spannendes Thema, interessant auch, dass man dennoch Programmteile nativ f&#252;r die jeweilige Plattform programmieren kann und diese dann durch eine Bridge in JavaScript mit der Web-Anwendung verbunden sind (wobei selbstverst&#228;ndlich nicht immer eine Internetverbindung notwendig ist). Im besonderen ging er auf <a href="http://phonegap.com/">PhoneGap</a> ein, als Alternative sei noch <a href="http://www.appcelerator.com/appcelerator-platform/applications-showcase/">Titanium</a> genannt.</p>
<p>Anschlie&#223;end gab es eine kleine Feedbackrunde und es wurden noch ein paar Taschen und B&#252;cher unter denen verlost, die flei&#223;ig getwittert haben. Ich habe nat&#252;rlich prompt was gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Mir hat es gut gefallen, es war perfekt organisiert und dadurch, dass es ein relativ kleines BarCamp (weniger als 100 Leute) im Vergleich zum BarCamp Munich 2009 war auch nicht zu anonym und un&#252;bersichtlich. Die Location Intel samt Essen war auch perfekt und es war einfach interessant bei Intel Gast zu sein.</p>
<p>Weitere Infos zum mobiledevcamp gibt es <a href="http://www.software-dev-blog.de/mdc09-alle-wichtigen-fakten-auf-einen-blick/10/2009/">hier</a> und im <a href="http://www.mobiledevcamp.de/networks/wiki/index">Wiki</a> findet man nochmal eine Beschreibung der meisten <a href="http://img.ly/9XC">gehaltenen Sessisons</a>.</p>
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		<title>BarCamp Munich 2009 ist vorbei</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/10/20/barcamp-munich-2009-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende, also am 13. und 14. Oktober, fand das BarCamp Munich 2009 statt. Ort war das Pressezentrum West auf dem Messegel&#228;nde M&#252;nchen. Also genau dort, wo auch anschlie&#223;end die discuss &#38; discover (als Nachfolger der Fachmesse Systems) stattfand. Es war mein erstes BarCamp und weil dieses Konzept noch nicht so sehr bekannt ist, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/bcmuc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-578" title="Logo des BarCamp Munich 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/bcmuc09-logo-150x110.png" alt="Logo des BarCamp Munich 2009" width="150" height="110" /></a> Letztes Wochenende, also am 13. und 14. Oktober, fand das <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/">BarCamp Munich 2009</a> statt. Ort war das Pressezentrum West auf dem Messegel&#228;nde M&#252;nchen. Also genau dort, wo auch anschlie&#223;end die <a href="http://www.discuss-discover.com/">discuss &amp; discover</a> (als Nachfolger der Fachmesse Systems) stattfand.</p>
<p>Es war mein erstes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> und weil dieses Konzept noch nicht so sehr bekannt ist, hier eine kurze Erkl&#228;rung. Ein BarCamp ist eine Unkonferenz, also bewusst keine klassische lang geplante Konferenz, sondern die Themen selbst werden erst auf dem BarCamp festgelegt und es gibt auch keine Trennung zwischen Zuh&#246;rer und Vortragenden. Eigentlich sollte sich auch jeder in irgendeiner Art und Weise einbringen, sei es auch nur als Helfer. Es kann jeder Sessions vorschlagen und halten, je nach Interesse wird so dann ein Ablaufplan festgelegt. Aber auch die Sessions selbst k&#246;nnen durchaus in eine Gespr&#228;chsrunde oder Diskussion abwandern, nicht zwingend muss der Vortragende sich mit dem Thema besonders gut auskennen.</p>
<p>Es ging also in aller Fr&#252;h erstmal mit einem Fr&#252;hst&#252;ck los. Man trifft zwangsweise auf Gespr&#228;chspartnern, kann die ein oder anderen gesponserten Lebensmittel ausprobieren und Kontakte kn&#252;pfen. Anschlie&#223;end beginnt die Vorstellungsrunde, jeder sagt kurz seinen Namen, eventuell seinen Twitter-Namen und drei Tags, die ihn seiner Meinung nach beschreiben. Anders w&#228;re das bei 300 Besuchern auch nicht zu bew&#228;ltigen. Anschlie&#223;end gehen die Leute, die eine Session halten wollen nach Vorne, stellen ihr Thema kurz vor und Fragen nach Interessenten. So kann dann entschieden werden, ob und in welchen Raum (welcher Gr&#246;&#223;e) sowie in welchem Zeitfenster dann die Session stattfindet. Anschlie&#223;end geht es los und jeder geht zu den Sessions, wo er gerade hin will. Gef&#228;llt einem ein Thema doch nicht, kann man auch ruhig bei einem anderen Raum vorbeischauen, ohne schief angesehen zu werden.</p>
<p>Beim BarCamp Munich gab es nat&#252;rlich keine Themenvorgabe, dennoch war, da BarCamps ja sozusagen &#252;ber Internet organisiert werden, doch eine gewisse technische Ausrichtung, aber auch Themen wie Selbstmanagement, Memotechnik, Startups oder auch Zaubern kamen nicht zu kurz.</p>
<p>Finanziert wird dass ganze vor allem durch Sponsoren. Diese machen dann dementsprechend etwas Marketing und spenden ein paar Produkte oder stellen es an einem kleinen Stand vor. Bei einem Gewinnspiel hab ich dann auch gleich mal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poken">Poken</a> gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wirklich eine spanndende Veranstalltungskonzept, es waren spanndende Theman dabei und meiner Meinung nach hat alles gut geklappt. Ein bisschen mehr Helfer h&#228;tten nicht geschadet, aber ansonsten alles ok. Was ich mir allerdings noch w&#252;nschen w&#252;rde w&#228;re ein Aufzeichnungssystem und dass nach den Pr&#228;sentationen nochmal alle Folien gesammelt werden. Denn wie es so ist, gab es viele spannende Themen und man konnte sich leider nicht alle anh&#246;ren.</p>
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		<title>GTUG Munich Android Special</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:57:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 10. September 2009 wurde von der Google Technology User Group Munich nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo.png"><img style="float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" class="alignright size-thumbnail wp-image-551" title="GTUG-Logo" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo-150x61.png" alt="GTUG-Logo" width="150" height="61" /></a>Am 10. September 2009 wurde von der <a href="http://gtug-muc.org/">Google Technology User Group Munich</a> nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum Thema Android, dem Smartphone-Betriebssystem von Google, zu h&#246;ren, welche alle sehr gelungen und informativ waren.</p>
<p>Los ging es mit <a href="http://www.damonkohler.com/">Damon Kohler</a>, welcher sein Projekt <a href="http://code.google.com/p/android-scripting/">Android Scripting Environment (ASE)</a> vorstellte. Wenn es auch zur Zeit noch in den Kinderschuhen steckt und eher als Spielerei anzusehen ist, so kann man damit direkt auf seinem Ger&#228;t kleine Scripts in Python, Perl, JRuby, Lua, BeanShell oder Shell schreiben und ausf&#252;hren. So kann man, wie gezeigt, mit nur wenigen Zeilen Code ein Programm realisieren, dass immer, wenn man sein Handy mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch legt, den Lautlos-Modus aktiviert. ASE erm&#246;glicht dabei den Zugriff auf gro&#223;e Teile der Android-API in der jeweiligen Scriptsprache. Wobei diese Scripts keine echten Android-Programme ersetzen k&#246;nnen, zumindest noch nicht. Dieser Vortrag war &#252;brigens der einzige in Englisch, war aber dennoch gut zu verstehen. Die Folien der Pr&#228;sentation gibt es <a href="http://www.damonkohler.com/2009/09/ase-presentation-at-gtug-munich.html">hier</a>.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-550" title="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910-470x352.jpg" alt="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" width="470" height="352" /></a><br />
(von <a href="http://picasaweb.google.de/uebermuedet/GoogleTechnologyUserGroup#5382066767970680530">Nils Hitze</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Nach einer Pause ging es dann weiter mit dem Vortrag von <a href="http://greenrobot.de/">Markus Junginger</a>. Er stellte dabei das Programmieren f&#252;r Android-Ger&#228;ten vor. Nach einer Einf&#252;hrung in die Android-Welt erkl&#228;rte er die Konzepte in Android und ging auf das Programmieren mit dem SDK genauer ein. Es gab nicht nur ein Hello World, sondern auch ein Live Coding eines Twitter-Clients, was ziemlich genial war. Auf Vor- und Nachteile wurden eingegangen und zum Schluss nochmal auf den Punkt gebracht. Toll fand ich auch, dass meiner Meinung nach es f&#252;r jeden etwas interessantes in dem Vortrag gab, selbst f&#252;r die nicht so technisch bewanderten. F&#252;r die Folien sei auf die vom ersten Android Special <a href="http://greenrobot.de/greenrobot/gtug-android-praesentation-ist-online">verwiesen</a>.</p>
<p>Zum Schluss gab es dann noch einen Vortrag zum Thema &#8222;Deploying Android Buisness Application&#8220; von Alexander Illg, dieses mal nicht von technischer, sondern eher unternehmerischer Sicht aus. Er brachte sehr interessante Aspekte auf. So w&#228;re Android eine alternative zu Windows Mobile und w&#252;rde einige Vorteile mit sich bringen. iPhones hingegen sind f&#252;r firmenspezifische Software vollkommen ungeeignet. Probleme, wie das Handhaben und Aktualisieren von gro&#223;en Datenbanken, Verteilen der Firmensoftware und Updates dieser auf den Endger&#228;ten wurden aufgez&#228;hlt und im Zusammenhang mit verschiedenen Plattformen erl&#228;utert. Dieser Aspekt war f&#252;r mich pers&#246;nlich vollkommen unbekannt, es liegt aber auf der Hand, dass Android durch seine Offenheit und freien Lizenz hier durchaus interessant wird. Folien sind keine Verf&#252;gbar.</p>
<p>Zwischendurch und danach gab es immer wieder die M&#246;glichkeit untereinander zu reden und Kontakte zu kn&#252;pfen. F&#252;r Essen und Trinken war auch gesorgt, es gab ein Dallmayr-H&#228;ppchen und Getr&#228;nke und Snacks aus dem Google-Reservoir. Sehr umfangreich, damit h&#228;tte ich eher nicht gerechnet. Nicht zu vergessen war auch das spezielle Ambiente von Google. Von den Toiletten bis zum Mitarbeiter-Buffet hat alles einen Google-Touch. Auch ein Kicker sowie diverse Spielkonsolen standen zur Verf&#252;gung. Vielen Dank f&#252;r alles. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Dieser Drumcomputer nennt sich dein</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/08/16/dieser-drumcomputer-nennt-sich-dein/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 21:30:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich: Ich h&#228;tte nie gedacht, dass ich hier mal eine Flash-Webseite vorstellen werde. Noch dazu wenn ich sie nicht mal richtig verstehe. Aber die Abbildung von Drumcomputern und sonstigen Tools f&#252;r elektronische Musik im Hobnox Audiotool sind einfach zu gut gemacht und schon ziemlich realistisch. Aufnehmen kann man sein Ergebnis dann auch noch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich: Ich h&#228;tte nie gedacht, dass ich hier mal eine Flash-Webseite vorstellen werde. Noch dazu wenn ich sie nicht mal richtig verstehe. Aber die Abbildung von Drumcomputern und sonstigen Tools f&#252;r elektronische Musik im <a href="http://www.hobnox.com/index.1056.de.html">Hobnox Audiotool</a> sind einfach zu gut gemacht und schon ziemlich realistisch. Aufnehmen kann man sein Ergebnis dann auch noch.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/hobnox-audiotool.png"><img class="alignnone size-large wp-image-537" title="Screenshot des Hobnox Audiotool" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/hobnox-audiotool-469x263.png" alt="Screenshot des Hobnox Audiotool" width="469" height="263" /></a></p>
<p>Ach &#252;brigens: Eine Flash-Anwendung schon allein, aber die dann auch noch ein Dutzend Audio-Effekte und Quellen simulieren muss, ist wirklich ein Performancedisaster. Ziemlich bl&#246;d, wenn es um Live-Simulation geht und dann die CPU ziemlich am Limit ist. Aber egal, trotzdem sehenswert.</p>
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		<title>Eigene Handschrift als Schriftart erstellen</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/06/11/eigene-handschrift-als-schriftart-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 22:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir meine eigene Handschrift als Schriftart f&#252;r den Computer generieren. Doch beim ehemalig kostenlosen Schriftgenerator YourFonts ist mittlerweile nur noch eins kostenlos, n&#228;mlich die Vorschau wie die Schriftart nach dem Bezahlen aussehen wird. Alternative Online-Dienste, bei denen man nichts zahlen muss, gibt es nicht und 15 Euro ist mir eine mal eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mir meine eigene Handschrift als Schriftart f&#252;r den Computer generieren. Doch beim ehemalig kostenlosen Schriftgenerator <a href="http://www.yourfonts.com/">YourFonts</a> ist mittlerweile nur noch eins kostenlos, n&#228;mlich die Vorschau wie die Schriftart nach dem Bezahlen aussehen wird. Alternative Online-Dienste, bei denen man nichts zahlen muss, gibt es nicht und 15 Euro ist mir eine mal eben eingescannte Schrift auch nicht wert, schlie&#223;lich wei&#223; ich nicht mal, ob (mir) alle Zeichen wirklich gelungen sind.</p>
<p>Naja, das wird man doch auch irgendwie selber machen k&#246;nnen. Geht auch, ist allerdings sehr zeitaufwendig. Wenigstens kann man an jeden Buchstaben so sehr feilen wie man will und auch sehr viel mehr Zeichen erstellen. Die Arbeit ist nicht schwer, aber sehr monoton, man sollte nicht nur den Zeitaufwand einplanen, sondern sich am besten alles gut aufteilen.</p>
<p>Die Anforderung sind gering, die hier verwendete Software ist umsonst und Open Source. Sie ist f&#252;r Linux, Windows und Mac OS X verf&#252;gbar. Au&#223;erdem braucht man nur noch einen Scanner. Fotografieren w&#228;re auch m&#246;glich, ist aber aufgrund der Perspektive nicht zu empfehlen. Man k&#246;nnte sich auch die ersten Schritte einsparen, wenn man ein Grafiktablett verwendet und dort auch sehr gut schreiben kann, denn die  Buchstaben m&#252;ssen die gleichen Proportionen haben und sollten auch alle gerade sein. Das f&#228;llt mir beim Ausf&#252;llen auf Papier mit einem daf&#252;r ausgelegten Raster etwas einfacher.</p>
<p>Zun&#228;chst muss man alle Zeichen auf ein wei&#223;es Papier schreiben, die man sp&#228;ter als Schrift haben m&#246;chte. Ich habe dazu einfach die <a href="http://www.yourfonts.com/print.html">Vorlage von YourFonts</a> verwendet und nach jenen <a href="http://www.yourfonts.com/complete.html">Anweisungen</a> ausgef&#252;llt. Sollte man mehrere Seiten als Quelle nutzen immer die gleiche Aufl&#246;sung und Gr&#246;&#223;en f&#252;r  beide Seiten verwenden. Anschlie&#223;end m&#246;glichst gerade und sauber einscannen.</p>
<p>Anschlie&#223;end habe ich das die Scanns mit dem Grafikprogramm <a href="http://www.gimp.org/">GIMP</a> bearbeitet, damit der Kontrast m&#246;glichst hoch ist. Dazu verwende ich die das Kurvenwerkzeug unter &#8222;Farben → Kurven&#8220; und passe die den Graph so an, dass eine steile S-Kurve ein wenige Zentimeter vom rechten Rand entfernt ist.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_kontrast.png"><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="Kontrastoptimierung" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_kontrast.png" alt="Kontrastoptimierung" width="470" height="200" /></a></p>
<p>Danach mit dem Vektorgrafikprogramm <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a> vektorisiert (&#8222;Pfad → Bitmap vektorisieren&#8220;, mit entferntem Hintergrund) und freigestellt, also zuerst zerlegt (&#8222;Pfad → Zerlegen&#8220;), unn&#246;tige Elemente entfernt und danach wieder die einzelnen Buchstaben kombiniert (&#8222;Pfad → Kombinieren&#8220;). Viele weitere Symbole kann man &#252;brigens aus dem bereits vorhandenen Material zusammenbauen.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_freistellen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-512" title="Freistellen in Inkscape (Screenshot)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_freistellen.png" alt="Freistellen in Inkscape (Screenshot)" width="470" height="200" /></a></p>
<p>Damit man die Buchstaben anschlie&#223;end in den Schrifteditor <a href="http://fontforge.sourceforge.net/">FontForge</a> importieren kann, m&#252;ssen die Buchstaben jeweils in der passenden und Gr&#246;&#223;e auf der richtigen H&#246;he als 1000 <span class="Unicode">×</span> 1000 Pixel gro&#223;e SVG-Datei gespeichert werden. F&#252;r einen einfachen sp&#228;teren Massen-Import als &#8222;SVG Template&#8220; in FontForge benennt man die Dateien gem&#228;&#223; ihrer Unicode-Bezeichnung, beispielsweise f&#252;r das B u0042.svg.</p>
<p>Am besten nimmt man dazu eine Zeichentabelle zur Hand. Au&#223;erdem empfiehlt es sich erst einmal alle Zeichen in eine entsprechende SVG-Datei zu kopieren und in einer Reihe durch Hilfslinien (z.B. auf den H&#246;hen 0, 300, 675, 1000) anordnen. Anschlie&#223;end muss man nur noch jedes Zeichen speichern und die Reihe um eins verschieben. Zum Schluss m&#252;ssen nochmal alle Dateien ge&#246;ffnet und alle Zeichen au&#223;er das im Sichtbereich entfernt werden.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_speichern.png"><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="Vorgehensweise beim Speichern" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_speichern.png" alt="Vorgehensweise beim Speichern" width="470" height="120" /></a></p>
<p>&#214;ffnet man FontForge importiert man zuerst einmal die SVGs (ggf. als SVG Template) unter &#8222;Datei → Importieren&#8230;&#8220;. Danach empfiehlt es sich &#8222;Metrik →  in Breite zentrieren&#8220; und &#8222;Metrik → Auto Width&#8230;&#8220; auf alle Zeichen anzuwenden und die Schrifteigenschaften anzupassen. &#220;brigens kann man auch die Schriftst&#228;rke anpassen und die Buchstaben nochmal bearbeiten. Zum Schluss einfach unter &#8222;Datei → Fonts herstellen&#8230;&#8220; die Schriftart z.B. als TrueType speichern, dabei einfach eventuelle Hinweise ignorieren. Sollte die Schriftgr&#246;&#223;e nicht stimmen, einfach die Em-Gr&#246;&#223;e unter &#8222;Element → Schrift-Eigenschaften&#8230; → General&#8220; ohne Skalierung anpassen.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_fontforge.png"><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="FontForge (Screenshot)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_fontforge.png" alt="FontForge (Screenshot)" width="470" height="100" /></a></p>
<p>Und so ist meine Schrift geworden:<br />
<a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite.png"><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="Benwrite (Beispieltext)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite.png" alt="Benwrite (Beispieltext)" width="470" height="370" /></a></p>
<p>Aufwendig, aber brauchbar und ich kann sie jederzeit verfeinern und erweitern. Allerdings dauert es viel l&#228;nger als bei einem Onlinedienst und es sind Vorkenntnisse im Bereich der Grafikbearbeitung, vor allem in Inkscape notwendig.</p>
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		<title>Bash-Befehl: Passwortgenerator</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/21/bash-befehl-passwortgenerator/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Einzeiler f&#252;r die Bash zum Generieren von Passw&#246;rtern durch /dev/urandom: tr -cd -- "-._?\!+a-zA-Z0-9" &#60; /dev/urandom &#124; head -c 8 &#38;&#38; echo (via BadBoy_)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Einzeiler f&#252;r die Bash zum Generieren von Passw&#246;rtern durch <a href="http://lists.debian.org/debian-user-german/2002/07/msg00729.html">/dev/urandom</a>:</p>
<pre><code>tr -cd -- "-._?\!+a-zA-Z0-9" &lt; /dev/urandom | head -c 8 &amp;&amp; echo</code></pre>
<p>(via <a href="http://badboy.pytalhost.de/">BadBoy_</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Du bist Terrorist</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/20/du-bist-terrorist/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Du bist Terrorist&#8220;, angelehnt an die Aktion &#8222;Du bist Deutschland&#8220; von vor vier Jahren, soll aufzeigen, inwiefern wir alle in der Politik als potenzielle Terroristen betrachtet werden und was das genau bedeutet. Wir sollten uns wirklich mal &#252;berlegen, ob das richtig und sinnvoll ist. Nettes Video, welches das ganze &#220;berwachungsthema nochmal zusammenfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object class="video" type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="264" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4631958&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color="><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4631958&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p>&#8222;<a href="http://www.dubistterrorist.de/">Du bist Terrorist</a>&#8220;, angelehnt an die Aktion &#8222;<a href="http://www.du-bist-deutschland.de/">Du bist Deutschland</a>&#8220; von vor vier Jahren, soll aufzeigen, inwiefern wir alle in der Politik als potenzielle Terroristen betrachtet werden und was das genau bedeutet. Wir sollten uns wirklich mal &#252;berlegen, ob das richtig und sinnvoll ist. Nettes Video, welches das ganze &#220;berwachungsthema nochmal zusammenfasst.</p>
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		<title>Werbevideos f&#252;r Linux</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;What does it mean to be free?&#8220; auf YouTube &#8222;The Origin&#8230;&#8220; auf Vimeo &#8222;Linux Pub&#8220; auf YouTube &#8222;Linux Sets You Free&#8220; auf YouTube &#8222;Be Linux&#8220; auf YouTube &#8222;IBM Linux Werbung&#8220; auf YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/qWEIQIv8zvY" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qWEIQIv8zvY" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qWEIQIv8zvY">&#8222;What does it mean to be free?&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object class="video" type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="258" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3771567&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color="><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3771567&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/3771567">&#8222;The Origin&#8230;&#8220; auf Vimeo</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/xceiMJSunIg" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xceiMJSunIg" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xceiMJSunIg">&#8222;Linux Pub&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object width="470" height="285" data="http://www.youtube.com/v/8bVDQ4rVrM4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8bVDQ4rVrM4" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8bVDQ4rVrM4">&#8222;Linux Sets You Free&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/H_0oWqOLpo4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H_0oWqOLpo4" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=H_0oWqOLpo4">&#8222;Be Linux&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/W7mXngSmGco" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W7mXngSmGco" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W7mXngSmGco">&#8222;IBM Linux Werbung&#8220; auf YouTube</a></p>
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