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	<title>blog.bebl.eu &#187; Event</title>
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	<description>Welt, die ohne Strom nicht funktioniert</description>
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		<title>Das mobiledevcamp Munich 2009 im R&#252;ckblick</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/11/04/das-mobiledevcamp-munich-2009-im-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das mobiledevcamp Munich 2009, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-561" title="Logo des mobiledevcamps 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo-150x24.png" alt="Logo des mobiledevcamps 2009" width="150" height="24" /></a>Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das <a href="http://www.mobiledevcamp.de/">mobiledevcamp Munich 2009</a>, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. Denn die Talks waren gut verst&#228;ndlich und nicht allzu speziell, so dass man die Veranstaltung auch als einen Blick &#252;ber den eigenen Tellerrand nutzen konnte.</p>
<p><object width="470" height="264" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7427055&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/7427055">&#8222;Mobile Dev Camp&#8220; auf Vimeo</a></p>
<p>Los ging es mit einem Fr&#252;hst&#252;ck in der ger&#228;umigen Intel-Kantine. Diesmal musste man sich nicht einmal seine Br&#246;tchen selber machen, denn das &#252;bernahm schon das K&#252;chenpersonal. Zus&#228;tzlich herrschte ein leicht amerikanischer Flair. Danach gab es die f&#252;r BarCamps &#252;bliche Vorstellungsrunde, eine kurze Einf&#252;hrung und anschlie&#223;ende Planung der Sessions.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-564" title="Panorama der Intel-Kantine" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama-470x94.jpg" alt="Panorama der Intel-Kantine" width="470" height="94" /></a><br />
(von <a href="http://www.flickr.com/photos/umpcportal/4059729383/">umpcportal.com</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Ich habe mir dann erstmal einen Vortrag von <a href="https://twitter.com/geobyte">Stefan Zaunseder</a> und Christian Schilcher, beide vom GISCAD-Institut, angeh&#246;rt. Dabei ging es um &#8222;Vergleich der Performance nativer und Browser-basierter Implementationen f&#252;r Smartphones am Beispiel der Visualisierung von Vektorgraphiken (f&#252;r ein Geoinformationssystem)&#8220;. Am besten schnitt letztendlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canvas_(HTML-Element)">Canvas</a>, eine Zeichenmethode, die direkt in den mobilen Browsern l&#228;uft, ab. SVG hingegen kam mit den riesigen Datenmengen nicht so gut zu recht und produzierte auch falsche Darstellungen.</p>
<p>Sp&#228;ter fand die Vorstellung der Killer-Apps statt. Jeder konnte in 60 Sekunden seinen Vorschlag pr&#228;sentieren, wie man sich eine Killerapp f&#252;r sein Netbook vorstellt, die m&#246;glichst auf die mobilen Umst&#228;nde eingeht. Intel braucht etwas Cooles f&#252;r seinen geplanten Appstore f&#252;r Netbooks. Zu gewinnen gab es dann f&#252;r die besten zwei Vorschl&#228;ge je ein Netbook. Leider ging da richtig ein Konkurrenzkampf los und genauer diskutiert wurde auch nicht, nur ein paar vage Informationen zum geplanten App-Store gegeben. F&#252;r jeden Nichtgewinner war es also vergeudete Zeit und ich h&#228;tte mir lieber einen Vortrag zum Publishing im Android Market anh&#246;ren sollen. Ich h&#228;tte ein gemeinsames entwickeln eines Konzeptes oder einer Idee viel gelungener Gefunden, die Netbooks h&#228;tte man ja auch unter den Beitragenden verlosen k&#246;nnen.</p>
<p>Danach besuchte ich noch einen Vortag zum Thema HTML5, welcher sehr gelungen war. Es wurde kurz ein paar Fakten zu HTML 5 gesagt und dann ging es auch schon mit diskutieren und <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/networks/wiki/index.html5_demos">HTML5-Demos</a> los. Der Vortrag war f&#252;r mich nichts neues und es kam auch nichts dar&#252;ber, wie man sich als Webdesigner umstellen muss, aber das w&#228;re auch etwas zu ausf&#252;hrlich. Dennoch hab ich ein paar Ideen mitgenommen und das ein oder andere <a href="http://www.sproutcore.com/">zum Ausprobieren</a> zu Hause gefunden.</p>
<p>Als letzten Vortrag h&#246;rte ich mir Markus Junginger von <a href="http://greenrobot.de/">greenrobot</a> zum Thema &#8222;Crossplatform Development Mobile&#8220; mit Hilfe von Webtechnologien, also HTML, CSS und JavaScript an. Ein spannendes Thema, interessant auch, dass man dennoch Programmteile nativ f&#252;r die jeweilige Plattform programmieren kann und diese dann durch eine Bridge in JavaScript mit der Web-Anwendung verbunden sind (wobei selbstverst&#228;ndlich nicht immer eine Internetverbindung notwendig ist). Im besonderen ging er auf <a href="http://phonegap.com/">PhoneGap</a> ein, als Alternative sei noch <a href="http://www.appcelerator.com/appcelerator-platform/applications-showcase/">Titanium</a> genannt.</p>
<p>Anschlie&#223;end gab es eine kleine Feedbackrunde und es wurden noch ein paar Taschen und B&#252;cher unter denen verlost, die flei&#223;ig getwittert haben. Ich habe nat&#252;rlich prompt was gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Mir hat es gut gefallen, es war perfekt organisiert und dadurch, dass es ein relativ kleines BarCamp (weniger als 100 Leute) im Vergleich zum BarCamp Munich 2009 war auch nicht zu anonym und un&#252;bersichtlich. Die Location Intel samt Essen war auch perfekt und es war einfach interessant bei Intel Gast zu sein.</p>
<p>Weitere Infos zum mobiledevcamp gibt es <a href="http://www.software-dev-blog.de/mdc09-alle-wichtigen-fakten-auf-einen-blick/10/2009/">hier</a> und im <a href="http://www.mobiledevcamp.de/networks/wiki/index">Wiki</a> findet man nochmal eine Beschreibung der meisten <a href="http://img.ly/9XC">gehaltenen Sessisons</a>.</p>
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		<title>BarCamp Munich 2009 ist vorbei</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/10/20/barcamp-munich-2009-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende, also am 13. und 14. Oktober, fand das BarCamp Munich 2009 statt. Ort war das Pressezentrum West auf dem Messegel&#228;nde M&#252;nchen. Also genau dort, wo auch anschlie&#223;end die discuss &#38; discover (als Nachfolger der Fachmesse Systems) stattfand. Es war mein erstes BarCamp und weil dieses Konzept noch nicht so sehr bekannt ist, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/bcmuc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-578" title="Logo des BarCamp Munich 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/bcmuc09-logo-150x110.png" alt="Logo des BarCamp Munich 2009" width="150" height="110" /></a> Letztes Wochenende, also am 13. und 14. Oktober, fand das <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/">BarCamp Munich 2009</a> statt. Ort war das Pressezentrum West auf dem Messegel&#228;nde M&#252;nchen. Also genau dort, wo auch anschlie&#223;end die <a href="http://www.discuss-discover.com/">discuss &amp; discover</a> (als Nachfolger der Fachmesse Systems) stattfand.</p>
<p>Es war mein erstes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> und weil dieses Konzept noch nicht so sehr bekannt ist, hier eine kurze Erkl&#228;rung. Ein BarCamp ist eine Unkonferenz, also bewusst keine klassische lang geplante Konferenz, sondern die Themen selbst werden erst auf dem BarCamp festgelegt und es gibt auch keine Trennung zwischen Zuh&#246;rer und Vortragenden. Eigentlich sollte sich auch jeder in irgendeiner Art und Weise einbringen, sei es auch nur als Helfer. Es kann jeder Sessions vorschlagen und halten, je nach Interesse wird so dann ein Ablaufplan festgelegt. Aber auch die Sessions selbst k&#246;nnen durchaus in eine Gespr&#228;chsrunde oder Diskussion abwandern, nicht zwingend muss der Vortragende sich mit dem Thema besonders gut auskennen.</p>
<p>Es ging also in aller Fr&#252;h erstmal mit einem Fr&#252;hst&#252;ck los. Man trifft zwangsweise auf Gespr&#228;chspartnern, kann die ein oder anderen gesponserten Lebensmittel ausprobieren und Kontakte kn&#252;pfen. Anschlie&#223;end beginnt die Vorstellungsrunde, jeder sagt kurz seinen Namen, eventuell seinen Twitter-Namen und drei Tags, die ihn seiner Meinung nach beschreiben. Anders w&#228;re das bei 300 Besuchern auch nicht zu bew&#228;ltigen. Anschlie&#223;end gehen die Leute, die eine Session halten wollen nach Vorne, stellen ihr Thema kurz vor und Fragen nach Interessenten. So kann dann entschieden werden, ob und in welchen Raum (welcher Gr&#246;&#223;e) sowie in welchem Zeitfenster dann die Session stattfindet. Anschlie&#223;end geht es los und jeder geht zu den Sessions, wo er gerade hin will. Gef&#228;llt einem ein Thema doch nicht, kann man auch ruhig bei einem anderen Raum vorbeischauen, ohne schief angesehen zu werden.</p>
<p>Beim BarCamp Munich gab es nat&#252;rlich keine Themenvorgabe, dennoch war, da BarCamps ja sozusagen &#252;ber Internet organisiert werden, doch eine gewisse technische Ausrichtung, aber auch Themen wie Selbstmanagement, Memotechnik, Startups oder auch Zaubern kamen nicht zu kurz.</p>
<p>Finanziert wird dass ganze vor allem durch Sponsoren. Diese machen dann dementsprechend etwas Marketing und spenden ein paar Produkte oder stellen es an einem kleinen Stand vor. Bei einem Gewinnspiel hab ich dann auch gleich mal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poken">Poken</a> gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wirklich eine spanndende Veranstalltungskonzept, es waren spanndende Theman dabei und meiner Meinung nach hat alles gut geklappt. Ein bisschen mehr Helfer h&#228;tten nicht geschadet, aber ansonsten alles ok. Was ich mir allerdings noch w&#252;nschen w&#252;rde w&#228;re ein Aufzeichnungssystem und dass nach den Pr&#228;sentationen nochmal alle Folien gesammelt werden. Denn wie es so ist, gab es viele spannende Themen und man konnte sich leider nicht alle anh&#246;ren.</p>
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		<title>GTUG Munich Android Special</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. September 2009 wurde von der Google Technology User Group Munich nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo.png"><img style="float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" class="alignright size-thumbnail wp-image-551" title="GTUG-Logo" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo-150x61.png" alt="GTUG-Logo" width="150" height="61" /></a>Am 10. September 2009 wurde von der <a href="http://gtug-muc.org/">Google Technology User Group Munich</a> nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum Thema Android, dem Smartphone-Betriebssystem von Google, zu h&#246;ren, welche alle sehr gelungen und informativ waren.</p>
<p>Los ging es mit <a href="http://www.damonkohler.com/">Damon Kohler</a>, welcher sein Projekt <a href="http://code.google.com/p/android-scripting/">Android Scripting Environment (ASE)</a> vorstellte. Wenn es auch zur Zeit noch in den Kinderschuhen steckt und eher als Spielerei anzusehen ist, so kann man damit direkt auf seinem Ger&#228;t kleine Scripts in Python, Perl, JRuby, Lua, BeanShell oder Shell schreiben und ausf&#252;hren. So kann man, wie gezeigt, mit nur wenigen Zeilen Code ein Programm realisieren, dass immer, wenn man sein Handy mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch legt, den Lautlos-Modus aktiviert. ASE erm&#246;glicht dabei den Zugriff auf gro&#223;e Teile der Android-API in der jeweiligen Scriptsprache. Wobei diese Scripts keine echten Android-Programme ersetzen k&#246;nnen, zumindest noch nicht. Dieser Vortrag war &#252;brigens der einzige in Englisch, war aber dennoch gut zu verstehen. Die Folien der Pr&#228;sentation gibt es <a href="http://www.damonkohler.com/2009/09/ase-presentation-at-gtug-munich.html">hier</a>.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-550" title="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910-470x352.jpg" alt="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" width="470" height="352" /></a><br />
(von <a href="http://picasaweb.google.de/uebermuedet/GoogleTechnologyUserGroup#5382066767970680530">Nils Hitze</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Nach einer Pause ging es dann weiter mit dem Vortrag von <a href="http://greenrobot.de/">Markus Junginger</a>. Er stellte dabei das Programmieren f&#252;r Android-Ger&#228;ten vor. Nach einer Einf&#252;hrung in die Android-Welt erkl&#228;rte er die Konzepte in Android und ging auf das Programmieren mit dem SDK genauer ein. Es gab nicht nur ein Hello World, sondern auch ein Live Coding eines Twitter-Clients, was ziemlich genial war. Auf Vor- und Nachteile wurden eingegangen und zum Schluss nochmal auf den Punkt gebracht. Toll fand ich auch, dass meiner Meinung nach es f&#252;r jeden etwas interessantes in dem Vortrag gab, selbst f&#252;r die nicht so technisch bewanderten. F&#252;r die Folien sei auf die vom ersten Android Special <a href="http://greenrobot.de/greenrobot/gtug-android-praesentation-ist-online">verwiesen</a>.</p>
<p>Zum Schluss gab es dann noch einen Vortrag zum Thema &#8222;Deploying Android Buisness Application&#8220; von Alexander Illg, dieses mal nicht von technischer, sondern eher unternehmerischer Sicht aus. Er brachte sehr interessante Aspekte auf. So w&#228;re Android eine alternative zu Windows Mobile und w&#252;rde einige Vorteile mit sich bringen. iPhones hingegen sind f&#252;r firmenspezifische Software vollkommen ungeeignet. Probleme, wie das Handhaben und Aktualisieren von gro&#223;en Datenbanken, Verteilen der Firmensoftware und Updates dieser auf den Endger&#228;ten wurden aufgez&#228;hlt und im Zusammenhang mit verschiedenen Plattformen erl&#228;utert. Dieser Aspekt war f&#252;r mich pers&#246;nlich vollkommen unbekannt, es liegt aber auf der Hand, dass Android durch seine Offenheit und freien Lizenz hier durchaus interessant wird. Folien sind keine Verf&#252;gbar.</p>
<p>Zwischendurch und danach gab es immer wieder die M&#246;glichkeit untereinander zu reden und Kontakte zu kn&#252;pfen. F&#252;r Essen und Trinken war auch gesorgt, es gab ein Dallmayr-H&#228;ppchen und Getr&#228;nke und Snacks aus dem Google-Reservoir. Sehr umfangreich, damit h&#228;tte ich eher nicht gerechnet. Nicht zu vergessen war auch das spezielle Ambiente von Google. Von den Toiletten bis zum Mitarbeiter-Buffet hat alles einen Google-Touch. Auch ein Kicker sowie diverse Spielkonsolen standen zur Verf&#252;gung. Vielen Dank f&#252;r alles. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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