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	<title>blog.bebl.eu &#187; Hardware</title>
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	<description>Welt, die ohne Strom nicht funktioniert</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Oct 2010 16:45:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HP Envy 14: Helligkeit wiederherstellen</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2010/10/29/hp-envy-14-helligkeit-wiederherstellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 16:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Upgrade auf Ubuntu 10.10 sieht man auf dem HP Envy 14-1010eg nur einen schwarzen Bildschirm. Es ist nichts wirklich schief gelaufen, lediglich die Helligkeit geht beim Starten verloren und steht auf 0 Prozent, wahrscheinlich ein Treiberproblem. Folgendes Shell-Script speichert beim Herunterfahren die eingestellte Helligkeit und stellt sie beim Starten wieder her, dazu muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Upgrade auf Ubuntu 10.10 sieht man auf dem HP Envy 14-1010eg nur einen schwarzen Bildschirm. Es ist nichts wirklich schief gelaufen, lediglich die Helligkeit geht beim Starten verloren und steht auf 0 Prozent, wahrscheinlich ein Treiberproblem.</p>
<p>Folgendes Shell-Script speichert beim Herunterfahren die eingestellte Helligkeit und stellt sie beim Starten wieder her, dazu muss es lediglich wie angegeben installiert werden.</p>
<pre style="white-space: pre-wrap;"><code>#!/bin/sh
### BEGIN INIT INFO
# Provides:          backlight-set
# Required-Start:    $remote_fs
# Required-Stop:     $remote_fs
# Default-Start:     2 3 4 5
# Default-Stop:      0 1 6
# Short-Description: Restore backlight level at boot
# Description:       Save and restore backlight level for HP Envy 14
### END INIT INFO
# Installation: sudo mv backlight-set /etc/init.d/ &#038;&#038; sudo chmod +x /etc/init.d/backlight-set &#038;&#038; sudo update-rc.d backlight-set defaults

proc=/proc/acpi/video/GFX0/DD02/brightness

case "$1" in
    start)
        HOME=/root cat /root/.backlight > $proc
        ;;
    restart|reload|force-reload)
        echo "Error: argument '$1' not supported" >&#038;2
        exit 3
        ;;
    stop)
        HOME=/root cat $proc | grep current | awk '{print $2}' \
         > /root/.backlight
        ;;
    *)
        echo "Usage: $0 start|stop" >&#038;2
        exit 3
        ;;
esac

exit 0</code></pre>
<p>Bei einem vollverschl&#252;sselten System kann das Script erst nach dem Einh&#228;ngen der Root-Partition ausgef&#252;hrt werden, also nach der Passworteingabe. Diese l&#228;sst sich aber ohnehin ohne Display t&#228;tigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das mobiledevcamp Munich 2009 im R&#252;ckblick</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/11/04/das-mobiledevcamp-munich-2009-im-rueckblick/</link>
		<comments>http://blog.bebl.eu/2009/11/04/das-mobiledevcamp-munich-2009-im-rueckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das mobiledevcamp Munich 2009, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-561" title="Logo des mobiledevcamps 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo-150x24.png" alt="Logo des mobiledevcamps 2009" width="150" height="24" /></a>Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das <a href="http://www.mobiledevcamp.de/">mobiledevcamp Munich 2009</a>, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. Denn die Talks waren gut verst&#228;ndlich und nicht allzu speziell, so dass man die Veranstaltung auch als einen Blick &#252;ber den eigenen Tellerrand nutzen konnte.</p>
<p><object width="470" height="264" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7427055&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/7427055">&#8222;Mobile Dev Camp&#8220; auf Vimeo</a></p>
<p>Los ging es mit einem Fr&#252;hst&#252;ck in der ger&#228;umigen Intel-Kantine. Diesmal musste man sich nicht einmal seine Br&#246;tchen selber machen, denn das &#252;bernahm schon das K&#252;chenpersonal. Zus&#228;tzlich herrschte ein leicht amerikanischer Flair. Danach gab es die f&#252;r BarCamps &#252;bliche Vorstellungsrunde, eine kurze Einf&#252;hrung und anschlie&#223;ende Planung der Sessions.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-564" title="Panorama der Intel-Kantine" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama-470x94.jpg" alt="Panorama der Intel-Kantine" width="470" height="94" /></a><br />
(von <a href="http://www.flickr.com/photos/umpcportal/4059729383/">umpcportal.com</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Ich habe mir dann erstmal einen Vortrag von <a href="https://twitter.com/geobyte">Stefan Zaunseder</a> und Christian Schilcher, beide vom GISCAD-Institut, angeh&#246;rt. Dabei ging es um &#8222;Vergleich der Performance nativer und Browser-basierter Implementationen f&#252;r Smartphones am Beispiel der Visualisierung von Vektorgraphiken (f&#252;r ein Geoinformationssystem)&#8220;. Am besten schnitt letztendlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canvas_(HTML-Element)">Canvas</a>, eine Zeichenmethode, die direkt in den mobilen Browsern l&#228;uft, ab. SVG hingegen kam mit den riesigen Datenmengen nicht so gut zu recht und produzierte auch falsche Darstellungen.</p>
<p>Sp&#228;ter fand die Vorstellung der Killer-Apps statt. Jeder konnte in 60 Sekunden seinen Vorschlag pr&#228;sentieren, wie man sich eine Killerapp f&#252;r sein Netbook vorstellt, die m&#246;glichst auf die mobilen Umst&#228;nde eingeht. Intel braucht etwas Cooles f&#252;r seinen geplanten Appstore f&#252;r Netbooks. Zu gewinnen gab es dann f&#252;r die besten zwei Vorschl&#228;ge je ein Netbook. Leider ging da richtig ein Konkurrenzkampf los und genauer diskutiert wurde auch nicht, nur ein paar vage Informationen zum geplanten App-Store gegeben. F&#252;r jeden Nichtgewinner war es also vergeudete Zeit und ich h&#228;tte mir lieber einen Vortrag zum Publishing im Android Market anh&#246;ren sollen. Ich h&#228;tte ein gemeinsames entwickeln eines Konzeptes oder einer Idee viel gelungener Gefunden, die Netbooks h&#228;tte man ja auch unter den Beitragenden verlosen k&#246;nnen.</p>
<p>Danach besuchte ich noch einen Vortag zum Thema HTML5, welcher sehr gelungen war. Es wurde kurz ein paar Fakten zu HTML 5 gesagt und dann ging es auch schon mit diskutieren und <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/networks/wiki/index.html5_demos">HTML5-Demos</a> los. Der Vortrag war f&#252;r mich nichts neues und es kam auch nichts dar&#252;ber, wie man sich als Webdesigner umstellen muss, aber das w&#228;re auch etwas zu ausf&#252;hrlich. Dennoch hab ich ein paar Ideen mitgenommen und das ein oder andere <a href="http://www.sproutcore.com/">zum Ausprobieren</a> zu Hause gefunden.</p>
<p>Als letzten Vortrag h&#246;rte ich mir Markus Junginger von <a href="http://greenrobot.de/">greenrobot</a> zum Thema &#8222;Crossplatform Development Mobile&#8220; mit Hilfe von Webtechnologien, also HTML, CSS und JavaScript an. Ein spannendes Thema, interessant auch, dass man dennoch Programmteile nativ f&#252;r die jeweilige Plattform programmieren kann und diese dann durch eine Bridge in JavaScript mit der Web-Anwendung verbunden sind (wobei selbstverst&#228;ndlich nicht immer eine Internetverbindung notwendig ist). Im besonderen ging er auf <a href="http://phonegap.com/">PhoneGap</a> ein, als Alternative sei noch <a href="http://www.appcelerator.com/appcelerator-platform/applications-showcase/">Titanium</a> genannt.</p>
<p>Anschlie&#223;end gab es eine kleine Feedbackrunde und es wurden noch ein paar Taschen und B&#252;cher unter denen verlost, die flei&#223;ig getwittert haben. Ich habe nat&#252;rlich prompt was gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Mir hat es gut gefallen, es war perfekt organisiert und dadurch, dass es ein relativ kleines BarCamp (weniger als 100 Leute) im Vergleich zum BarCamp Munich 2009 war auch nicht zu anonym und un&#252;bersichtlich. Die Location Intel samt Essen war auch perfekt und es war einfach interessant bei Intel Gast zu sein.</p>
<p>Weitere Infos zum mobiledevcamp gibt es <a href="http://www.software-dev-blog.de/mdc09-alle-wichtigen-fakten-auf-einen-blick/10/2009/">hier</a> und im <a href="http://www.mobiledevcamp.de/networks/wiki/index">Wiki</a> findet man nochmal eine Beschreibung der meisten <a href="http://img.ly/9XC">gehaltenen Sessisons</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GTUG Munich Android Special</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/09/13/gtug-munich-android-special/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. September 2009 wurde von der Google Technology User Group Munich nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo.png"><img style="float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" class="alignright size-thumbnail wp-image-551" title="GTUG-Logo" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo-150x61.png" alt="GTUG-Logo" width="150" height="61" /></a>Am 10. September 2009 wurde von der <a href="http://gtug-muc.org/">Google Technology User Group Munich</a> nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum Thema Android, dem Smartphone-Betriebssystem von Google, zu h&#246;ren, welche alle sehr gelungen und informativ waren.</p>
<p>Los ging es mit <a href="http://www.damonkohler.com/">Damon Kohler</a>, welcher sein Projekt <a href="http://code.google.com/p/android-scripting/">Android Scripting Environment (ASE)</a> vorstellte. Wenn es auch zur Zeit noch in den Kinderschuhen steckt und eher als Spielerei anzusehen ist, so kann man damit direkt auf seinem Ger&#228;t kleine Scripts in Python, Perl, JRuby, Lua, BeanShell oder Shell schreiben und ausf&#252;hren. So kann man, wie gezeigt, mit nur wenigen Zeilen Code ein Programm realisieren, dass immer, wenn man sein Handy mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch legt, den Lautlos-Modus aktiviert. ASE erm&#246;glicht dabei den Zugriff auf gro&#223;e Teile der Android-API in der jeweiligen Scriptsprache. Wobei diese Scripts keine echten Android-Programme ersetzen k&#246;nnen, zumindest noch nicht. Dieser Vortrag war &#252;brigens der einzige in Englisch, war aber dennoch gut zu verstehen. Die Folien der Pr&#228;sentation gibt es <a href="http://www.damonkohler.com/2009/09/ase-presentation-at-gtug-munich.html">hier</a>.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-550" title="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910-470x352.jpg" alt="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" width="470" height="352" /></a><br />
(von <a href="http://picasaweb.google.de/uebermuedet/GoogleTechnologyUserGroup#5382066767970680530">Nils Hitze</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Nach einer Pause ging es dann weiter mit dem Vortrag von <a href="http://greenrobot.de/">Markus Junginger</a>. Er stellte dabei das Programmieren f&#252;r Android-Ger&#228;ten vor. Nach einer Einf&#252;hrung in die Android-Welt erkl&#228;rte er die Konzepte in Android und ging auf das Programmieren mit dem SDK genauer ein. Es gab nicht nur ein Hello World, sondern auch ein Live Coding eines Twitter-Clients, was ziemlich genial war. Auf Vor- und Nachteile wurden eingegangen und zum Schluss nochmal auf den Punkt gebracht. Toll fand ich auch, dass meiner Meinung nach es f&#252;r jeden etwas interessantes in dem Vortrag gab, selbst f&#252;r die nicht so technisch bewanderten. F&#252;r die Folien sei auf die vom ersten Android Special <a href="http://greenrobot.de/greenrobot/gtug-android-praesentation-ist-online">verwiesen</a>.</p>
<p>Zum Schluss gab es dann noch einen Vortrag zum Thema &#8222;Deploying Android Buisness Application&#8220; von Alexander Illg, dieses mal nicht von technischer, sondern eher unternehmerischer Sicht aus. Er brachte sehr interessante Aspekte auf. So w&#228;re Android eine alternative zu Windows Mobile und w&#252;rde einige Vorteile mit sich bringen. iPhones hingegen sind f&#252;r firmenspezifische Software vollkommen ungeeignet. Probleme, wie das Handhaben und Aktualisieren von gro&#223;en Datenbanken, Verteilen der Firmensoftware und Updates dieser auf den Endger&#228;ten wurden aufgez&#228;hlt und im Zusammenhang mit verschiedenen Plattformen erl&#228;utert. Dieser Aspekt war f&#252;r mich pers&#246;nlich vollkommen unbekannt, es liegt aber auf der Hand, dass Android durch seine Offenheit und freien Lizenz hier durchaus interessant wird. Folien sind keine Verf&#252;gbar.</p>
<p>Zwischendurch und danach gab es immer wieder die M&#246;glichkeit untereinander zu reden und Kontakte zu kn&#252;pfen. F&#252;r Essen und Trinken war auch gesorgt, es gab ein Dallmayr-H&#228;ppchen und Getr&#228;nke und Snacks aus dem Google-Reservoir. Sehr umfangreich, damit h&#228;tte ich eher nicht gerechnet. Nicht zu vergessen war auch das spezielle Ambiente von Google. Von den Toiletten bis zum Mitarbeiter-Buffet hat alles einen Google-Touch. Auch ein Kicker sowie diverse Spielkonsolen standen zur Verf&#252;gung. Vielen Dank f&#252;r alles. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Informationen zum Gericom Masterpiece</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/20/informationen-zum-gericom-masterpiece/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Notiz: Beim Gericom Masterpiece Radeon 2440 handelt es sich um ein Notebook des Modelltyps G732, wie man dem BIOS kurz nach dem Start entnehmen kann. Support-Dateien gibt es bei den Downloads von Gericom. Hergestellt wurde es von ECS und war bei verschiedenen Firmen in der Produktpalette. Au&#223;erdem finden sich auf der &#8222;G732 Notebook Info [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Notiz: Beim Gericom Masterpiece Radeon 2440 handelt es sich um ein Notebook des Modelltyps G732, wie man dem BIOS kurz nach dem Start entnehmen kann. Support-Dateien gibt es bei den <a href="http://download.gericom.com/NOTEBOOK/Win98-Win2k-WinXP/Masterpiece/Masterpiece-XL-G732/">Downloads von Gericom</a>. Hergestellt wurde es von ECS und war bei verschiedenen Firmen in der Produktpalette. Au&#223;erdem finden sich auf der &#8222;<a href="http://www.kubiss.de/kultur/info/freieszene/naturfreunde/g732/">G732 Notebook Info Page</a>&#8220; weitere Informationen rund um das Modell sowie Downloads. Au&#223;erdem wird beschrieben wie man das Ger&#228;t &#246;ffnet und man den immer laufenden Grafikkarten- und Chipsatz-L&#252;fter an die Stromzuf&#252;hr des CPU-L&#252;fters h&#228;ngt, so dass dieser wie der CPU-L&#252;fter reguliert wird. Inwiefern dadurch das Risiko einer &#220;berhitzung besteht wei&#223; ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternativer Linux-Mediaplayer zu iTunes</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/16/alternativer-linux-mediaplayer-zu-itunes/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Als im Blog virtualpixel.de fr&#246;hlich verk&#252;ndet wurde, das n&#228;chste Apple iTunes sei mit Unterst&#252;tzung f&#252;r das Betriebssystems Linux geplant, wurde fast vergessen, dass es sich um den erste April handelte. Aufgrund des vielen Feedback wurde am Tag danach eine Umfrage durchgef&#252;hrt, aus der sich ergab, dass etwas weniger als die H&#228;lfte sich kein iTunes f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als im Blog virtualpixel.de fr&#246;hlich <a href="http://www.virtualpixel.de/allgemeines/itunes-90-kommt-mit-linux-support">verk&#252;ndet</a> wurde, das n&#228;chste Apple iTunes sei mit Unterst&#252;tzung f&#252;r das Betriebssystems Linux geplant, wurde fast vergessen, dass es sich um den erste April handelte. Aufgrund des vielen Feedback wurde am Tag danach eine Umfrage durchgef&#252;hrt, aus der sich <a href="http://www.virtualpixel.de/linux/ergebniss-der-umfrage-itunes-unter-linux">ergab</a>, dass etwas weniger als die H&#228;lfte sich kein iTunes f&#252;r Linux wollten, w&#228;hrend die Anderen eine solche Version begr&#252;&#223;t h&#228;tte. Und jetzt wei&#223; ich auch warum &#8230;</p>
<p>Ich habe schon l&#228;nger einen iPod classic, bis jetzt hatte ich einfach meine schon von einem iPod photo bestehende iTunes-Installation unter Windows weiter verwendet. Doch vor kurzem habe ich nur noch Linux auf der Festplatte. Und so muss ich mich langsam mal nach einem guten Musik-Allrounder unter Linux umsehen. Denn neben Radio, was ich zur Zeit sehr viel h&#246;re, m&#246;chte ich auch mal wieder meine Musik selbst bestimmen k&#246;nnen und Podcasts auch abseits des Computers h&#246;ren.</p>
<p>Meine Anforderungen an ein geeignetes Programm sind zwar nicht klein, doch eigentlich nicht au&#223;ergew&#246;hnlich:</p>
<ul>
<li> selbst organisierende Musikbibliothek</li>
<li> Podcasts</li>
<li> eventuell Videosupport</li>
<li> iPod-Synchronisation</li>
</ul>
<p>Nun ja, so gro&#223; ist die Auswahl leider nicht. F&#252;r mich kamen allein vom ersten Eindruck her nur <a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a>, <a href="http://banshee-project.org/">Banshee</a>, <a href="http://projects.gnome.org/rhythmbox/">Rhythmbox</a> und <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> in Frage.</p>
<p>Amarok ist sehr m&#228;chtig, scheint mir aber eigentlich schon zu &#252;berladen und au&#223;erdem gef&#228;llt mir die aktuelle Oberfl&#228;che von Amarok 2 nicht. Rhythmbox scheint keine Videos zu unterst&#252;tzen und mit automatischer Ordnerstruktur (Ordner f&#252;r jeden Interpreten, darin dann Ordner f&#252;r die jeweiligen Alben, die dann die Musikdateien enthalten) sieht es auch nicht so gut aus. Und Songbird ist ja ganz nett, allerdings scheint man das Ph&#228;nomen &#8222;Podcast&#8220; ganz vergessen zu haben. Podcasts als automatische Wiedergabelisten einzubinden ist zumindest nicht sehr komfortabel. Video wird auch noch nicht unterst&#252;tzt.</p>
<p>Bleibt also noch Banshee, das Programm macht auch optisch auf den Screenshots einen gelungenen Eindruck, unterst&#252;tzt Videos und Podcasts ebenso wie iPods und bringt eine selbst strukturierende Musikbibliothek mit. Toll! Bin gerade dabei die alten Musikordner zu importieren. Ob alles geklappt habt werde ich dann demn&#228;chst berichten.</p>
<p>Dennoch eins ist bereits jetzt klar: An iTunes reicht das Programm auch nicht heran. Vielleicht hat es hier und da seine Vorteile, aber z.B. die Podcastunterst&#252;tzung ist doch meist recht mager.</p>
<p>Kann man unter Apples Programm doch f&#252;r jeden Feed eigene L&#246;schregeln festlegen. Macht auch durchaus Sinn, so kann man jeweils nur die aktuellste Tagesnachrichten auf den Rechner behalten, w&#228;hrend man von seiner Lieblingssendung keine Folge auslassen m&#246;chte und diese erst nach vollst&#228;ndigem Ansehen gel&#246;scht werden soll. Ach und das H&#246;rspiel, bei dem die jeweils aktuellste Folge kostenlos per Podcast abonniert werden kann, soll am besten f&#252;r immer behalten werden.</p>
<p>Auch nicht zu vergessen, dass man unter iTunes sch&#246;n per Markierung regeln kann, welche Titel aus der Bibliothek nun wirklich auf den iPod sollen. Gut, das l&#228;sst sich wahrscheinlich auch in Banshee per Wiedergabeliste l&#246;sen.</p>
<p>Vielleicht sollte man Musik, Video und Podcasts auch aufspalten, seperate Programme, die auch den iPod untert&#252;tzen, scheinen teilweise in ihrem Gebiet etwas ausgereifter. Ich bin also noch weiterhin auf der Suche nach einen Programm, dass als Gesamtpaket iTunes endlich mal das Wasser reichen kann. Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Tipp f&#252;r mich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>E-Mail-LED des Acer Aspire 1690 nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 15:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange wusste ich gar nicht, dass mein Notebook Acer Aspire 1692 WLMi eine LED zur Benachrichtigung bei neuen E-Mails hat. Unter Windows gab es nie eine Option daf&#252;r, anscheinend geht das nur &#252;ber irgendein mittelm&#228;&#223;iges Acer-Tool, mit Integration in ein E-Mail-Programm sieht es da eher schlecht aus. Im letzten Jahr viel mir dann mal auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wusste ich gar nicht, dass mein Notebook Acer Aspire 1692 WLMi eine LED zur Benachrichtigung bei neuen E-Mails hat. Unter Windows gab es nie eine Option daf&#252;r, anscheinend geht das nur &#252;ber irgendein mittelm&#228;&#223;iges Acer-Tool, mit Integration in ein E-Mail-Programm sieht es da eher schlecht aus.</p>
<p>Im letzten Jahr viel mir dann mal auf, dass die Grafik auf dem E-Mail-Hotkey eine andere Farbe hat als die der anderen Tasten und bei genauerem betrachten k&#246;nnte es ein halbtransparentes Plastik sein mit einem Licht dahinter. Das haben dann meine Recherchen auch ergeben. Doch wie man diese anspricht wusste ich nicht.</p>
<p>Heute habe ich mich nochmal mit dem Thema auseinandergesetzt, es geht ziemlich einfach.</p>
<pre><code>sudo modprobe acerhk               # l&#228;dt das Kernelmodul
echo 1 &gt; /proc/driver/acerhk/led   # Mail-LED an (Blinken)
echo 0 &gt; /proc/driver/acerhk/led   # Mail-LED aus</code></pre>
<p>Sehr verbreitet scheint aber allgemein der Einsatz von Mail-LEDs nicht zu sein. Zwar haben viele Notebooks eine solche, aber sie wird von den meisten Programmen nicht unterst&#252;tzt. F&#252;r Mozilla Thunderbird und Pidgin gibt es aber jeweils ein Plugin, zwar f&#252;r die Asus- oder IBM-ACPI, aber die die lassen sich ja dank des Open-Source-Prinzips bestimmt leicht anpassen.</p>
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		<title>Downgrade des Speedport W 920V</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eigentlich unglaublich, aber bei der Telekom leider war: Lasst blo&#223; die Finger von neuen Firmware-Versionen, es sei denn sie ist schon l&#228;nger Verf&#252;gbar und es sind wirklich keinerlei Probleme bekannt. Und stellt blo&#223; die &#8222;Automatische Konfiguration&#8220; ab, hinter dieser Funktion versteckt sich n&#228;mlich unter anderem ein automatisches Aktualisieren der Betriebssoftware. Mal abgesehen davon, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eigentlich unglaublich, aber bei der Telekom leider war: Lasst blo&#223; die Finger von neuen Firmware-Versionen, es sei denn sie ist schon l&#228;nger Verf&#252;gbar und es sind wirklich keinerlei Probleme bekannt. Und stellt blo&#223; die &#8222;Automatische Konfiguration&#8220; ab, hinter dieser Funktion versteckt sich n&#228;mlich unter anderem ein automatisches Aktualisieren der Betriebssoftware. Mal abgesehen davon, dass es schlichtweg eine Sicherheitsl&#252;cke ist, wenn man seinen Router fernsteuern l&#228;sst.</p>
<p>Nachdem lange nur die bereits vorinstallierte Firmware-Version 65.04.58 verf&#252;gbar war, ver&#246;ffentlichte die Telekom irgendwann 65.04.71. Schon die 65.04.70 verspricht eine bessere DECT-Basis, DSL-Optimierung, UMTS-Sticks und eine korrigierte Weboberfl&#228;che, bringt aber anscheinend Probleme mit der Updategeschwindigkeit mit sich. K&#246;nnte ja in der 71er behoben sein, also gleich installiert. Zuerst gab es keine Probleme, allerdings wird schnell das WLAN instabil und bricht mehrmals am Tag zusammen.</p>
<p>Deswegen habe ich mich jetzt im Netz kundig gemacht. Ein Downgrade ist ja nicht gerade einfach, das Einspielen &#252;ber die Weboberfl&#228;che wird abgelehnt. Es gibt nun <a href="http://www.tecchannel.de/server/extra/438995/workshop_rettung_defekte_fritzbox_fritz_box_firmware_flashen_kaputt/">zwei Wege</a>. Entweder macht man es umst&#228;ndlich, muss sich im richtigen Moment beim Starten des Routers per FTP anmelden und eine Telnet-Verbindung aufbauen, Dateien aus dem Image der alten Firmware, die man zuerst auftreiben muss, kopieren und Befehle ausf&#252;hren. Oder aber man findet die Datei Speedport_W_920V.AnnexB.04.58.recover-image.exe. Diese muss man lediglich unter Windows ausf&#252;hren und den Anweisungen folgen. Einstellungen gehen nat&#252;rlich beim Downgrade verloren und k&#246;nnen auch nicht aus Sicherungsdateien der vorherigen h&#246;heren Version &#252;bernommen werden.</p>
<p>Es ist auch nicht das erste mal, dass ich besser bei einer &#228;lteren Version geblieben w&#228;re. Schon bei dem alten Router T-Sinus 154 DSL hatte ich Probleme mit der letzten Firmware. Alternativ k&#246;nnte man beim Speedport auch eine <a href="http://ippf.eu/showthread.php?t=169254">angepasste Fritzbox-Firmware</a> installieren, doch scheint mir dass ein wenig fehleranf&#228;lliger und zu aufw&#228;ndig, schlie&#223;lich bestehen bei uns keine gro&#223;en Anforderungen an das Ger&#228;t. Aber auf ein Ausbessern seitens der Telekom, darauf kann man noch lange warten &#8230;</p>
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		<title>Einmal &#252;berschreiben gen&#252;gt</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/04/05/einmal-ueberschreiben-genuegt/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 22:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wirklich sicher gehen will, dass Daten nicht wieder herzustellen sind, darf sie nicht einfach l&#246;schen. In diesem Fall werden die Datenbl&#246;cke auf der Festplatte zwar als gel&#246;scht markiert, aber vorhanden sind sie immer noch. Deswegen m&#252;ssen die Daten nicht nur gel&#246;scht, sondern auch &#252;berschrieben werden, um ein m&#246;gliche Rekonstruktion der Daten auszuschlie&#223;en. Seit langem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wirklich sicher gehen will, dass Daten nicht wieder herzustellen sind, darf sie nicht einfach l&#246;schen. In diesem Fall werden die Datenbl&#246;cke auf der Festplatte zwar als gel&#246;scht markiert, aber vorhanden sind sie immer noch. Deswegen m&#252;ssen die Daten nicht nur gel&#246;scht, sondern auch &#252;berschrieben werden, um ein m&#246;gliche Rekonstruktion der Daten auszuschlie&#223;en.</p>
<p>Seit langem h&#228;lt sich der Mythos, dass man nur durch mehrmaligen &#220;berschreiben mit zuf&#228;lligen Zeichenketten sicher gehen kann. Am besten 35 mal, sieben mal sind auch in Ordnung, mindestens aber drei mal &#252;berschreiben, so lauten die Angaben. Doch eigentlich w&#252;rde ein einziges mal &#220;berschreiben mit Nullen auch ausreichen, zumindest bei neueren Festplatten. Hintergrund ist wohl, dass sehr alte Ger&#228;te noch zu unpr&#228;zise waren, so dass beim Beschreiben die Bits nicht nur dort landeten, wo sie hin sollten. Bei allen moderneren Festplatten sollte dies aber kein Problem mehr sein.</p>
<p>Forensikexperte Craig Wright wollte endlich mit dieser Legende aufr&#228;umen. In einer wissenschaftlichen Untersuchung &#252;berschrieb er Festplatten und versuchte die Daten anschlie&#223;end mit dem Elektronenmikroskop wieder herzustellen. Doch egal ob uralte oder neue Modelle, die Wahrscheinlichkeit geht gegen Null bei nur einmaliger &#220;berschreibung. Ein Bit kann noch zu 56 % korrekt rekonstruiert werden, doch schon bei einem Byte (bestehend aus acht Bit) sind es nur noch 0,97 %.</p>
<p>Trotzdem halten sich die aus Disketten-Zeiten stammenden Standards bei Anbietern von Datenl&#246;schprogrammen und bei den Anleitungen im Internet. 35-faches &#220;berschreiben bedeutet aber einfach mehr Aufwand, also mehr Kosten f&#252;r etwaige Dienstleistungen, aber auch einfach ein h&#246;heres Sicherheitsgef&#252;hl. Wer die Zeit hat, kann ruhig mehrfach &#252;berschreiben, vor allem bei gr&#246;&#223;eren Festplattenkapazit&#228;ten wird diese Erkenntnis aber interessant. Viel wichtiger jedoch ist, dass man wirklich alle Versionen der Datei erwischt, welche sich in tempor&#228;ren Speicherorten und Datensicherungen so tummeln.</p>
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		<title>Trinloc insolvent</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/01/17/trinloc-insolvent/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 22:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Trinloc, die auf Ger&#228;te f&#252;r digitales Radio (DAB) und weitere digitale Sendetechnologien spezialisiert ist, hat wohl am 1. Dezember 2008 Insolvenz angemeldet und ist laut eigener Aussage Opfer der Finanzkrise geworden. Betroffen davon ist auch der Shop my-ambient.de. Die Webseiten sind jetzt tot bzw. zeigen ein leeres Bild. Die Seite des hundertprozentigen Tochterunternehmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma <a href="http://www.trinloc.de/">Trinloc</a>, die auf Ger&#228;te f&#252;r digitales Radio (DAB) und weitere digitale Sendetechnologien spezialisiert ist, hat wohl am 1. Dezember 2008 Insolvenz angemeldet und ist laut eigener Aussage Opfer der Finanzkrise geworden. Betroffen davon ist auch der Shop <a href="http://www.my-ambient.de/">my-ambient.de</a>. Die Webseiten sind jetzt tot bzw. zeigen ein leeres Bild. Die Seite des hundertprozentigen Tochterunternehmens <a href="http://www.microdig.de/">microdig</a> sowie die des ausl&#228;ndischen Vertriebes <a href="http://www.dabshop24.co.uk">dabshop24</a>, mit teilweise stark reduzierten Angeboten, sind allerdings weiterhin erreichbar.</p>
<p>Schade eigentlich, brachte das Unternehmen doch vor wenigen Monaten erst eine neue Version des Sinfonie-Radios, was nun mehr Funktionen bringt und energiesparender ist, heraus und bat zuletzt unter dem Namen &#8222;cult 2009&#8243; die M&#246;glichkeit, gebrandete Radios nach eigenen Wunsch f&#252;r Gro&#223;kunden zu produzieren.</p>
<p>Ich selbst besitze schon seit mehreren Jahren ein Digitalradio von trinloc und bin eigentlich recht zufrieden damit. Der Support bot sogar an f&#252;r 30 Euro das Ger&#228;t auf DAB+ umzur&#252;sten, allerdings ist der Standard in Deutschland noch nicht im Einsatz und zumindest von der ARD aus auch nicht geplant.</p>
<p>Kritisiert wurde in <a href="http://www.heise.de/ct-tv/Video-Adieu-liebe-Talerchen-Was-tun-wenn-der-Pleitegeier-ueber-dem-Online-Shop-kreist--/video/2009/01/17/webcast/vorsicht-kunde/121598">c&#8216;t-TV</a> allerdings, dass der Trinloc-Shop nach dem 1. Dezember erst einmal weiterhin seine Produkte zum Verkauf anbot, obwohl dieser nicht mehr liefern konnte und au&#223;erdem nicht mehr auf Beschwerden reagierte. Ob es legal ist bei einem Online-Verkauf einen Antrag auf Insolvenz zu verschweigen ist jedoch unklar.</p>
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		<title>Datentr&#228;gertarnung</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/12/01/datentraegertarnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten in denen man nie sicher genug sein kann, das seine Daten sicher sind, versucht sich das ParanoiaProject weitere M&#246;glichkeiten seine Daten zu sch&#252;tzen. So kam man dort auf die Idee, seine Festplatte in ein Buch einzubauen und diese durch eine Ausspartung per USB mit dem Computer zu verbinden, so dass man den Datentr&#228;ger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten in denen man nie sicher genug sein kann, das seine Daten sicher sind, versucht sich das <a href="http://paranoiaproject.wordpress.com/">ParanoiaProject</a> weitere M&#246;glichkeiten seine Daten zu sch&#252;tzen.</p>
<p>So kam man dort auf die Idee, seine Festplatte <a href="http://paranoiaproject.wordpress.com/holy-data/">in ein Buch einzubauen</a> und diese durch eine Ausspartung per USB mit dem Computer zu verbinden, so dass man den Datentr&#228;ger unter den anderen B&#252;chern verstecken kann. Eine andere Idee, welche allerdings noch nicht umgesetzt wurde ist einen Toaster so umzubauen, dass man die Festplatte wie ein Toastbrot einfahren kann.</p>
<p>Ist ja ganz nett, aber vor was soll das sch&#252;tzen? Verschl&#252;sseln kann man doch sowieso (sogar so, dass es nicht auff&#228;llt) und wer denkt bei einer Hausdurchsuchung oder einem Einbruch nicht daran, dass man in einem Buch CDs oder sonst was verstecken k&#246;nnte, eine ganze Festplatte ist sogar sehr viel auff&#228;lliger. Also eigentlich nur noch paranoid. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-wink.png' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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