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	<title>blog.bebl.eu &#187; Linux</title>
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	<description>Welt, die ohne Strom nicht funktioniert</description>
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		<item>
		<title>Eigene Handschrift als Schriftart erstellen</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/06/11/eigene-handschrift-als-schriftart-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 22:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir meine eigene Handschrift als Schriftart f&#252;r den Computer generieren. Doch beim ehemalig kostenlosen Schriftgenerator YourFonts ist mittlerweile nur noch eins kostenlos, n&#228;mlich die Vorschau wie die Schriftart nach dem Bezahlen aussehen wird. Alternative Online-Dienste, bei denen man nichts zahlen muss, gibt es nicht und 15 Euro ist mir eine mal eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mir meine eigene Handschrift als Schriftart f&#252;r den Computer generieren. Doch beim ehemalig kostenlosen Schriftgenerator <a href="http://www.yourfonts.com/">YourFonts</a> ist mittlerweile nur noch eins kostenlos, n&#228;mlich die Vorschau wie die Schriftart nach dem Bezahlen aussehen wird. Alternative Online-Dienste, bei denen man nichts zahlen muss, gibt es nicht und 15 Euro ist mir eine mal eben eingescannte Schrift auch nicht wert, schlie&#223;lich wei&#223; ich nicht mal, ob (mir) alle Zeichen wirklich gelungen sind.</p>
<p>Naja, das wird man doch auch irgendwie selber machen k&#246;nnen. Geht auch, ist allerdings sehr zeitaufwendig. Wenigstens kann man an jeden Buchstaben so sehr feilen wie man will und auch sehr viel mehr Zeichen erstellen. Die Arbeit ist nicht schwer, aber sehr monoton, man sollte nicht nur den Zeitaufwand einplanen, sondern sich am besten alles gut aufteilen.</p>
<p>Die Anforderung sind gering, die hier verwendete Software ist umsonst und Open Source. Sie ist f&#252;r Linux, Windows und Mac OS X verf&#252;gbar. Au&#223;erdem braucht man nur noch einen Scanner. Fotografieren w&#228;re auch m&#246;glich, ist aber aufgrund der Perspektive nicht zu empfehlen. Man k&#246;nnte sich auch die ersten Schritte einsparen, wenn man ein Grafiktablett verwendet und dort auch sehr gut schreiben kann, denn die  Buchstaben m&#252;ssen die gleichen Proportionen haben und sollten auch alle gerade sein. Das f&#228;llt mir beim Ausf&#252;llen auf Papier mit einem daf&#252;r ausgelegten Raster etwas einfacher.</p>
<p>Zun&#228;chst muss man alle Zeichen auf ein wei&#223;es Papier schreiben, die man sp&#228;ter als Schrift haben m&#246;chte. Ich habe dazu einfach die <a href="http://www.yourfonts.com/print.html">Vorlage von YourFonts</a> verwendet und nach jenen <a href="http://www.yourfonts.com/complete.html">Anweisungen</a> ausgef&#252;llt. Sollte man mehrere Seiten als Quelle nutzen immer die gleiche Aufl&#246;sung und Gr&#246;&#223;en f&#252;r  beide Seiten verwenden. Anschlie&#223;end m&#246;glichst gerade und sauber einscannen.</p>
<p>Anschlie&#223;end habe ich das die Scanns mit dem Grafikprogramm <a href="http://www.gimp.org/">GIMP</a> bearbeitet, damit der Kontrast m&#246;glichst hoch ist. Dazu verwende ich die das Kurvenwerkzeug unter &#8222;Farben → Kurven&#8220; und passe die den Graph so an, dass eine steile S-Kurve ein wenige Zentimeter vom rechten Rand entfernt ist.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_kontrast.png"><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="Kontrastoptimierung" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_kontrast.png" alt="Kontrastoptimierung" width="470" height="200" /></a></p>
<p>Danach mit dem Vektorgrafikprogramm <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a> vektorisiert (&#8222;Pfad → Bitmap vektorisieren&#8220;, mit entferntem Hintergrund) und freigestellt, also zuerst zerlegt (&#8222;Pfad → Zerlegen&#8220;), unn&#246;tige Elemente entfernt und danach wieder die einzelnen Buchstaben kombiniert (&#8222;Pfad → Kombinieren&#8220;). Viele weitere Symbole kann man &#252;brigens aus dem bereits vorhandenen Material zusammenbauen.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_freistellen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-512" title="Freistellen in Inkscape (Screenshot)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_freistellen.png" alt="Freistellen in Inkscape (Screenshot)" width="470" height="200" /></a></p>
<p>Damit man die Buchstaben anschlie&#223;end in den Schrifteditor <a href="http://fontforge.sourceforge.net/">FontForge</a> importieren kann, m&#252;ssen die Buchstaben jeweils in der passenden und Gr&#246;&#223;e auf der richtigen H&#246;he als 1000 <span class="Unicode">×</span> 1000 Pixel gro&#223;e SVG-Datei gespeichert werden. F&#252;r einen einfachen sp&#228;teren Massen-Import als &#8222;SVG Template&#8220; in FontForge benennt man die Dateien gem&#228;&#223; ihrer Unicode-Bezeichnung, beispielsweise f&#252;r das B u0042.svg.</p>
<p>Am besten nimmt man dazu eine Zeichentabelle zur Hand. Au&#223;erdem empfiehlt es sich erst einmal alle Zeichen in eine entsprechende SVG-Datei zu kopieren und in einer Reihe durch Hilfslinien (z.B. auf den H&#246;hen 0, 300, 675, 1000) anordnen. Anschlie&#223;end muss man nur noch jedes Zeichen speichern und die Reihe um eins verschieben. Zum Schluss m&#252;ssen nochmal alle Dateien ge&#246;ffnet und alle Zeichen au&#223;er das im Sichtbereich entfernt werden.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_speichern.png"><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="Vorgehensweise beim Speichern" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_speichern.png" alt="Vorgehensweise beim Speichern" width="470" height="120" /></a></p>
<p>&#214;ffnet man FontForge importiert man zuerst einmal die SVGs (ggf. als SVG Template) unter &#8222;Datei → Importieren&#8230;&#8220;. Danach empfiehlt es sich &#8222;Metrik →  in Breite zentrieren&#8220; und &#8222;Metrik → Auto Width&#8230;&#8220; auf alle Zeichen anzuwenden und die Schrifteigenschaften anzupassen. &#220;brigens kann man auch die Schriftst&#228;rke anpassen und die Buchstaben nochmal bearbeiten. Zum Schluss einfach unter &#8222;Datei → Fonts herstellen&#8230;&#8220; die Schriftart z.B. als TrueType speichern, dabei einfach eventuelle Hinweise ignorieren. Sollte die Schriftgr&#246;&#223;e nicht stimmen, einfach die Em-Gr&#246;&#223;e unter &#8222;Element → Schrift-Eigenschaften&#8230; → General&#8220; ohne Skalierung anpassen.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_fontforge.png"><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="FontForge (Screenshot)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_fontforge.png" alt="FontForge (Screenshot)" width="470" height="100" /></a></p>
<p>Und so ist meine Schrift geworden:<br />
<a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite.png"><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="Benwrite (Beispieltext)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite.png" alt="Benwrite (Beispieltext)" width="470" height="370" /></a></p>
<p>Aufwendig, aber brauchbar und ich kann sie jederzeit verfeinern und erweitern. Allerdings dauert es viel l&#228;nger als bei einem Onlinedienst und es sind Vorkenntnisse im Bereich der Grafikbearbeitung, vor allem in Inkscape notwendig.</p>
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		<title>Bash-Befehl: Passwortgenerator</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/21/bash-befehl-passwortgenerator/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Einzeiler f&#252;r die Bash zum Generieren von Passw&#246;rtern durch /dev/urandom: tr -cd -- "-._?\!+a-zA-Z0-9" &#60; /dev/urandom &#124; head -c 8 &#38;&#38; echo (via BadBoy_)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Einzeiler f&#252;r die Bash zum Generieren von Passw&#246;rtern durch <a href="http://lists.debian.org/debian-user-german/2002/07/msg00729.html">/dev/urandom</a>:</p>
<pre><code>tr -cd -- "-._?\!+a-zA-Z0-9" &lt; /dev/urandom | head -c 8 &amp;&amp; echo</code></pre>
<p>(via <a href="http://badboy.pytalhost.de/">BadBoy_</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werbevideos f&#252;r Linux</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/20/werbevideos-fuer-linux/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;What does it mean to be free?&#8220; auf YouTube &#8222;The Origin&#8230;&#8220; auf Vimeo &#8222;Linux Pub&#8220; auf YouTube &#8222;Linux Sets You Free&#8220; auf YouTube &#8222;Be Linux&#8220; auf YouTube &#8222;IBM Linux Werbung&#8220; auf YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/qWEIQIv8zvY" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qWEIQIv8zvY" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qWEIQIv8zvY">&#8222;What does it mean to be free?&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object class="video" type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="258" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3771567&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color="><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3771567&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/3771567">&#8222;The Origin&#8230;&#8220; auf Vimeo</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/xceiMJSunIg" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xceiMJSunIg" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xceiMJSunIg">&#8222;Linux Pub&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object width="470" height="285" data="http://www.youtube.com/v/8bVDQ4rVrM4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8bVDQ4rVrM4" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8bVDQ4rVrM4">&#8222;Linux Sets You Free&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/H_0oWqOLpo4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H_0oWqOLpo4" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=H_0oWqOLpo4">&#8222;Be Linux&#8220; auf YouTube</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/W7mXngSmGco" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W7mXngSmGco" /></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=W7mXngSmGco">&#8222;IBM Linux Werbung&#8220; auf YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternativer Linux-Mediaplayer zu iTunes</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/16/alternativer-linux-mediaplayer-zu-itunes/</link>
		<comments>http://blog.bebl.eu/2009/05/16/alternativer-linux-mediaplayer-zu-itunes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Als im Blog virtualpixel.de fr&#246;hlich verk&#252;ndet wurde, das n&#228;chste Apple iTunes sei mit Unterst&#252;tzung f&#252;r das Betriebssystems Linux geplant, wurde fast vergessen, dass es sich um den erste April handelte. Aufgrund des vielen Feedback wurde am Tag danach eine Umfrage durchgef&#252;hrt, aus der sich ergab, dass etwas weniger als die H&#228;lfte sich kein iTunes f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als im Blog virtualpixel.de fr&#246;hlich <a href="http://www.virtualpixel.de/allgemeines/itunes-90-kommt-mit-linux-support">verk&#252;ndet</a> wurde, das n&#228;chste Apple iTunes sei mit Unterst&#252;tzung f&#252;r das Betriebssystems Linux geplant, wurde fast vergessen, dass es sich um den erste April handelte. Aufgrund des vielen Feedback wurde am Tag danach eine Umfrage durchgef&#252;hrt, aus der sich <a href="http://www.virtualpixel.de/linux/ergebniss-der-umfrage-itunes-unter-linux">ergab</a>, dass etwas weniger als die H&#228;lfte sich kein iTunes f&#252;r Linux wollten, w&#228;hrend die Anderen eine solche Version begr&#252;&#223;t h&#228;tte. Und jetzt wei&#223; ich auch warum &#8230;</p>
<p>Ich habe schon l&#228;nger einen iPod classic, bis jetzt hatte ich einfach meine schon von einem iPod photo bestehende iTunes-Installation unter Windows weiter verwendet. Doch vor kurzem habe ich nur noch Linux auf der Festplatte. Und so muss ich mich langsam mal nach einem guten Musik-Allrounder unter Linux umsehen. Denn neben Radio, was ich zur Zeit sehr viel h&#246;re, m&#246;chte ich auch mal wieder meine Musik selbst bestimmen k&#246;nnen und Podcasts auch abseits des Computers h&#246;ren.</p>
<p>Meine Anforderungen an ein geeignetes Programm sind zwar nicht klein, doch eigentlich nicht au&#223;ergew&#246;hnlich:</p>
<ul>
<li> selbst organisierende Musikbibliothek</li>
<li> Podcasts</li>
<li> eventuell Videosupport</li>
<li> iPod-Synchronisation</li>
</ul>
<p>Nun ja, so gro&#223; ist die Auswahl leider nicht. F&#252;r mich kamen allein vom ersten Eindruck her nur <a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a>, <a href="http://banshee-project.org/">Banshee</a>, <a href="http://projects.gnome.org/rhythmbox/">Rhythmbox</a> und <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> in Frage.</p>
<p>Amarok ist sehr m&#228;chtig, scheint mir aber eigentlich schon zu &#252;berladen und au&#223;erdem gef&#228;llt mir die aktuelle Oberfl&#228;che von Amarok 2 nicht. Rhythmbox scheint keine Videos zu unterst&#252;tzen und mit automatischer Ordnerstruktur (Ordner f&#252;r jeden Interpreten, darin dann Ordner f&#252;r die jeweiligen Alben, die dann die Musikdateien enthalten) sieht es auch nicht so gut aus. Und Songbird ist ja ganz nett, allerdings scheint man das Ph&#228;nomen &#8222;Podcast&#8220; ganz vergessen zu haben. Podcasts als automatische Wiedergabelisten einzubinden ist zumindest nicht sehr komfortabel. Video wird auch noch nicht unterst&#252;tzt.</p>
<p>Bleibt also noch Banshee, das Programm macht auch optisch auf den Screenshots einen gelungenen Eindruck, unterst&#252;tzt Videos und Podcasts ebenso wie iPods und bringt eine selbst strukturierende Musikbibliothek mit. Toll! Bin gerade dabei die alten Musikordner zu importieren. Ob alles geklappt habt werde ich dann demn&#228;chst berichten.</p>
<p>Dennoch eins ist bereits jetzt klar: An iTunes reicht das Programm auch nicht heran. Vielleicht hat es hier und da seine Vorteile, aber z.B. die Podcastunterst&#252;tzung ist doch meist recht mager.</p>
<p>Kann man unter Apples Programm doch f&#252;r jeden Feed eigene L&#246;schregeln festlegen. Macht auch durchaus Sinn, so kann man jeweils nur die aktuellste Tagesnachrichten auf den Rechner behalten, w&#228;hrend man von seiner Lieblingssendung keine Folge auslassen m&#246;chte und diese erst nach vollst&#228;ndigem Ansehen gel&#246;scht werden soll. Ach und das H&#246;rspiel, bei dem die jeweils aktuellste Folge kostenlos per Podcast abonniert werden kann, soll am besten f&#252;r immer behalten werden.</p>
<p>Auch nicht zu vergessen, dass man unter iTunes sch&#246;n per Markierung regeln kann, welche Titel aus der Bibliothek nun wirklich auf den iPod sollen. Gut, das l&#228;sst sich wahrscheinlich auch in Banshee per Wiedergabeliste l&#246;sen.</p>
<p>Vielleicht sollte man Musik, Video und Podcasts auch aufspalten, seperate Programme, die auch den iPod untert&#252;tzen, scheinen teilweise in ihrem Gebiet etwas ausgereifter. Ich bin also noch weiterhin auf der Suche nach einen Programm, dass als Gesamtpaket iTunes endlich mal das Wasser reichen kann. Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Tipp f&#252;r mich.</p>
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		<title>E-Mail-LED des Acer Aspire 1690 nutzen</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/01/e-mail-led-des-acer-aspire-1690-nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 15:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange wusste ich gar nicht, dass mein Notebook Acer Aspire 1692 WLMi eine LED zur Benachrichtigung bei neuen E-Mails hat. Unter Windows gab es nie eine Option daf&#252;r, anscheinend geht das nur &#252;ber irgendein mittelm&#228;&#223;iges Acer-Tool, mit Integration in ein E-Mail-Programm sieht es da eher schlecht aus. Im letzten Jahr viel mir dann mal auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wusste ich gar nicht, dass mein Notebook Acer Aspire 1692 WLMi eine LED zur Benachrichtigung bei neuen E-Mails hat. Unter Windows gab es nie eine Option daf&#252;r, anscheinend geht das nur &#252;ber irgendein mittelm&#228;&#223;iges Acer-Tool, mit Integration in ein E-Mail-Programm sieht es da eher schlecht aus.</p>
<p>Im letzten Jahr viel mir dann mal auf, dass die Grafik auf dem E-Mail-Hotkey eine andere Farbe hat als die der anderen Tasten und bei genauerem betrachten k&#246;nnte es ein halbtransparentes Plastik sein mit einem Licht dahinter. Das haben dann meine Recherchen auch ergeben. Doch wie man diese anspricht wusste ich nicht.</p>
<p>Heute habe ich mich nochmal mit dem Thema auseinandergesetzt, es geht ziemlich einfach.</p>
<pre><code>sudo modprobe acerhk               # l&#228;dt das Kernelmodul
echo 1 &gt; /proc/driver/acerhk/led   # Mail-LED an (Blinken)
echo 0 &gt; /proc/driver/acerhk/led   # Mail-LED aus</code></pre>
<p>Sehr verbreitet scheint aber allgemein der Einsatz von Mail-LEDs nicht zu sein. Zwar haben viele Notebooks eine solche, aber sie wird von den meisten Programmen nicht unterst&#252;tzt. F&#252;r Mozilla Thunderbird und Pidgin gibt es aber jeweils ein Plugin, zwar f&#252;r die Asus- oder IBM-ACPI, aber die die lassen sich ja dank des Open-Source-Prinzips bestimmt leicht anpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entscheidungshilfe f&#252;r Ubuntu-Einsteiger</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/11/28/entscheidungshilfe-fuer-ubuntu-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[von The Phrygian Cap]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/isubuntuforyou.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-325" title="Is Ubuntu for you?" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/isubuntuforyou.jpg" alt="" width="470" height="300" /></a></p>
<p>von <a href="http://luisbg.blogalia.com/historias/60697">The Phrygian Cap</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: The Matrix Runs on Windows</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/11/15/video-the-matrix-runs-on-windows/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 20:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[The Matrix Runs on Windows von CollegeHumor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=1886349&amp;fullscreen=1" width="470" height="264"><param name="movie" value="http://www.collegehumor.com/moogaloop/moogaloop.swf?clip_id=1886349&amp;fullscreen=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="true" /></object></p>
<p><a href="http://www.collegehumor.com/video:1886349">The Matrix Runs on Windows von CollegeHumor</a></p>
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		<title>OpenOffice 3.0</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/10/26/openoffice-30/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 18:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Version 3 der bekannten freien Office-Suite OpenOffice.org wurde am 13.10.2008 offiziell fertig gestellt. Sie besteht aus den Programmen Writer als Textverarbeitung, Calc als Tabellenkalkulation, Impress als Pr&#228;sentationsprogramm, Draw als Zeichenprogramm, Base als Datenbankmodul und zu guter Letzt Math, einem Formeleditor, der sich in die anderen Anwendungen einbinden l&#228;sst. Insgesamt gibt es ein frischeres Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/openoffice-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-266" title="OpenOffice.org (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/openoffice-logo-150x47.png" alt="" width="150" height="47" /></a>Die Version 3 der bekannten freien Office-Suite <a href="http://openoffice.org/">OpenOffice.org</a> wurde am 13.10.2008 offiziell fertig gestellt. Sie besteht aus den Programmen Writer als Textverarbeitung, Calc als Tabellenkalkulation, Impress als Pr&#228;sentationsprogramm, Draw als Zeichenprogramm, Base als Datenbankmodul und zu guter Letzt Math, einem Formeleditor, der sich in die anderen Anwendungen einbinden l&#228;sst.</p>
<p>Insgesamt gibt es ein frischeres Design und zahlreiche Verbesserung. So kommt die Suite jetzt auch mit einer Startapplikation daher, von der sich die einzelnen Programme ausw&#228;hlen lassen. Neu ist, dass man mehrere Dokumentenseiten im Writer auf einmal im Editiermodus anzeigen lassen und gleichzeitig bearbeiten kann. Auch kommt eine bessere Kommentierungsfunktion mit. Des weiteren lassen sich nun auch Wikiartikel mit dem Writer bearbeiten. Die Tabellenkalkulation unterst&#252;tzt jetzt vier mal so viele (1024) Spalten wie zuvor und auch hier wird das Zusammenarbeiten verbessert. Allgemein kommen mit OpenOffice 3 zahlreiche neue Import- und Exportfilter, Office-2007-Dateien lassen sich zumindest gut lesen. Au&#223;erdem soll die MacOS-Version nun nativ laufen.</p>
<p>OpenOffice 3.0 steht f&#252;r Linux, Windows, MacOS zum kostenlosen Download bereit.</p>
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		<title>Gimp 2.6</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 12:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Oktober 2008 steht Gimp, eine Open-Source-Grafikbearbeitung, in der Version 2.6 (Release Notes) zum Download bereit. Die weiteren Versionen 2.6.1 und 2.6.2 beziehen sich alleine auf Bugfixes. W&#228;hrend im Hintergrund eine Tiefere Farbebene vorbereitet wird, sieht man die &#196;nderungen vor allem an der Oberfl&#228;che: Das Men&#252; der Werkzeugauswahl ist jetzt mit dem Men&#252; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gimp-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-260" title="Gimp (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gimp-logo.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Seit dem 1. Oktober 2008 steht <a href="http://www.gimp.org/">Gimp</a>, eine Open-Source-Grafikbearbeitung, in der Version 2.6 (<a href="http://gimp.org/release-notes/gimp-2.6.html">Release Notes</a>) zum Download bereit. Die weiteren Versionen 2.6.1 und 2.6.2 beziehen sich alleine auf Bugfixes.</p>
<p>W&#228;hrend im Hintergrund eine Tiefere Farbebene vorbereitet wird, sieht man die &#196;nderungen vor allem an der Oberfl&#228;che: Das Men&#252; der Werkzeugauswahl ist jetzt mit dem Men&#252; im Bildfenster zusammengelegt und das Fenster, in dem das zu bearbeitende Bild angezeigt wird bleibt auch ohne ge&#246;ffneten Bild bestehen. Bilder kann man jetzt auch &#252;ber ihre tats&#228;chliche Gr&#246;&#223;e hinaus verschieben, damit man auch am Rand noch komfortabel arbeiten kann.</p>
<p>Das Freihandwerkzeug unterst&#252;tzt nun polygone Auswahlen und der Pinseln l&#228;sst seine Parameter wie Deckkraft, Dicke, Farbe und H&#228;rte durch Druck (bei einem Grafiktablett), Geschwindigkeit und Zufall beeinflussen. Auch das Textwerkzeug wurde verbessert, so kann man jetzt, &#228;hnlich wie in <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a>, den Textfluss in zuvor definierte Boxen begrenzen.</p>
<p>Beim PSD-Import werden jetzt auch ICC-Profile ber&#252;cksichtigt.</p>
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		<title>Google Chrome</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/09/08/google-chrome/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Chrome ist ein Open-Source-Webbrowser, programmiert von Google, der seit letzten Dienstag in einer Beta-Version zum Download bereit steht, bis jetzt allerdings nur f&#252;r Windows. Der von Browser ist von Grund auf selbst gebaut, lediglich die quelloffene HTML-Render-Bibliothek WebKit wird, wie auch bei Safari, verwendet. F&#252;r den Browser wurde eine eigenen JavaScript-Engine namens V8 programmiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="size-thumbnail wp-image-197 alignleft" title="Google Chrome (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_logo-150x143.png" alt="" width="150" height="143" /></a><a href="http://www.google.de/chrome">Google Chrome</a> ist ein Open-Source-Webbrowser, programmiert von Google, der seit letzten Dienstag in einer Beta-Version zum Download bereit steht, bis jetzt allerdings nur f&#252;r Windows. Der von Browser ist von Grund auf selbst gebaut, lediglich die quelloffene HTML-Render-Bibliothek <a href="http://webkit.org/">WebKit</a> wird, wie auch bei Safari, verwendet. F&#252;r den Browser wurde eine eigenen JavaScript-Engine namens <a href="http://code.google.com/p/v8/">V8</a> programmiert, welche alle anderen Engines anderer aktueller Browser um einiges in Punkto Geschwindigkeit &#252;bertrifft.</p>
<p>Der Browser hat eine etwas andere Oberfl&#228;che. Die Tableiste wird nicht mehr unter der Adressleiste und somit direkt &#252;ber der ausgew&#228;hlten Internetseite, sondern &#252;ber der Adressleiste direkt unter der Titelleiste von Google Chrome angezeigt. Die Tabs kann man auch wie bei Opera oder Safari beliebig anordnen oder aus der Leiste herausziehen und somit ein neues Browserfenster anlegen. <a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-19-omnibox.jpg"><img style="display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" class="aligncenter size-full wp-image-201" title="Google Chrome (Comic): Seite 19, &quot;Omnibox&quot;" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-19-omnibox.jpg" alt="" width="400" height="104" /></a>Des weiteren gibt es keine Suchleiste mehr, es gibt nur noch die Omnibox, ein Eingabefeld f&#252;r alles. Man gibt einfach die gew&#252;nschte Suchbegriffe ein und dann werden Vorschl&#228;ge von Google angezeigt. So werden z.B. h&#228;ufige Suchanfragen zu den W&#246;rtern, beliebte Webseiten und bereits besuchte Seiten vorgeschlagen. Auch wenn man einen Begriff noch nicht vollst&#228;ndig eingegeben hat, versucht Google die Buchstaben zu erg&#228;nzen. Alternativ kann auch einfach einen Internetadresse eingeben. Au&#223;erdem bekommt man beim &#246;ffnen eines neuen Tabs eine von Opera bekannte &#220;bersichtsseite angezeigt, auf der man die Screenshots und Links von eigens ausgew&#228;hlten Seiten sowie eine Google-Suche angezeigt bekommt. Desweiteren kann man mit dem Browser Verkn&#252;pfungen von Webanwendungen wie Google Mail auf den Desktop anlegen und starten, wie wenn es eine Desktop-Applikation w&#228;re, wie es von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XULRunner">XULRunner</a> und <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/">Adobe Air</a> bekannt ist. <a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-9-splat.jpg"><img style="float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" class="alignright size-full wp-image-199" title="Google Chrome (Comic): Seite 9, &quot;Splat&quot; (angepasst)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-9-splat.jpg" alt="" width="186" height="379" /></a>Interessant ist das neue Konzept von Google, das jedes Tab ein eigener Task ist und nicht der ganze Browser ein einziges. So kann es vorkommen, dass ein Tab mal abst&#252;rzt, ohne das der ganze Browser h&#228;ngen bleibt. Auch kann man solche Tabs einfach &#252;ber einen eingebauten Taskmanager beenden. Auch kann man ein Inkognito-Fenster &#246;ffnen und alle darin eingegebenen Informationen wie besuchte Seiten oder Formularinhalte werden von Google Chrome nicht gespeichert. Au&#223;erdem bringt der Webbrowser einen Phishing- und Malwareschutz mit, indem er bei verd&#228;chtigen Seiten warnt. Wie von Firefox 3 bekannt kann man die aktuelle Seite auch mit einem Klick zu den Favoriten hinzuf&#252;gen und statt eines aufw&#228;ndigen Downloadfensters wird jeder Download einfach als Button in unten in einer Art Statusleiste angezeigt. <a href="http://gears.google.com/">Google Gears</a> ist auch direkt mit dabei und f&#252;r Webentwickler d&#252;rfte das Inspector-Tool zum untersuchen von Webseitenelementen interessant sein. Die ganzen technischen Features gibt es auch nochmal sch&#246;n in einem <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/index.html">Comic</a> erkl&#228;rt von Google.</p>
<p>In Sachen Sicherheit stehts aber mit Google Chrome noch nicht so gut. Nicht nur, dass Google wieder mal schamlos versucht seine Benutzer auszuspionieren, denn alle Eingaben in die Adressleiste und alle Webseiten werden selbstverst&#228;ndlich gespeichert. Nein, auch jetzt schon sind einige Sicherheitsl&#252;cken entdeckt worden, so kann man beispielsweise dem Benutzer eine Schadsoftware unterjubeln und den ganzen Browser, was ja laut Google eigentlich nicht vorkommen sollte, abst&#252;rzen lassen.</p>
<p>Fazit: Mal abgesehen davon, dass es bis jetzt nur eine Windows-Version gibt, w&#252;rde ich Google Chrome nicht auf meinen Computer lassen. Es gibt ja auch, zu Recht, gen&#252;gend Benutzer, die <a href="http://desktop.google.de/">Google Desktop</a> nicht &#252;ber den Weg trauen. Auch scheint die Software allgemein noch nicht ganz ausgereift zu sein. Positiv am Projekt ist aber, dass es <a href="http://code.google.com/chromium/">quelloffen</a> ist und es somit zum einen irgendwann mal eine <a href="http://www.golem.de/0809/62216.html">ges&#228;uberte</a> Version ohne Datenkrake davon geben k&#246;nnte und zum anderen andere Browser sich beispielsweise die JavaScript-Engine abschauen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Update (25.09.2008):</strong> Wie vorhergesagt gibt es jetzt ein bereinigtes Google Chrome auf der Basis von Chromium, dem freien Quellcode des Browsers, mit dem Namen &#8222;<a href="http://www.srware.net/software_srware_iron.php">SRWare Iron</a>&#8220;.</p>
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