Dem letzten Grafinger Anzeiger, dem örtlichen Amtsblatt, lag ein Umfragebogen bezüglich der eigenen Internetversorgung bei. Eine nette Sache für die ein oder anderen in dieser eher ländlichen Gegend und wohl eine Antwort auf Beschwerden zur DSL-Abdeckung in der Politik. Ziel ist es, dass jeder Haushalt die Möglichkeit hat, eine Breitbandanschluss zu bestellen. Mit Hilfe der Ergebnisse der Umfrage können dann staatliche Förderungen hierfür beantragt werden.
Allerdings muss ich mich dann doch einwenig über den Umfragebogen der Breitbandinitiative Bayern wundern. Bei den wählbaren Zugangsmöglichkeiten Telefon-Modem, ISDN, DSL, WLAN, GSM/UMTS, Kabelfernsehen, Satellit und Standleitung fällt die Option WLAN sofort ins Auge. Vermutlich sind WLAN-Hotspots (fremde Access Points für die man meist bezahlen muss) gemeint, doch WLAN alleine hat nichts mit der Internetanbindung des Haushaltes zu tun. Also völliger Schwachsinn.
Spätestens an der Angabe der momentanen oder benötigten Bandbreite in „Mbit/s“ dürften so einige, nicht technikversierte Bürger, die lediglich Wissen wie ihr Anschluss heißt, verwirren. Nicht jeder kennt die genaue Geschwindigkeit, noch dazu wenn man keine Ahnung hat, was „Mbit/s bedeutet. Eine Erklärung, wie man den korrekten Wert herausfindet, fehlt völlig.
Insgesamt eine nette Initiative, wobei ich mir vorstellen könnte, dass es zumindest bei so manchen Haushalten ein paar Probleme aufgrund der mangelnden Technikkentnisse geben wird.
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Mit der Zeit sammeln sich ja einige Plugins für den Mozilla Firefox an, die man im Einsatz hat. Brauchbare und weniger brauchbare, doch die meisten sind sehr nützlich. Hier eine kleine Liste, vielleicht ist ja auch noch was für den ein oder anderen dabei. Eigentlich wollte ich das ganze ja in Kategorien gliedern, aber die Addons sind so vielfältig, deswegen folgen sie einfach in alphabetischer Reihenfolge.
- Adblock Plus – Der klassische Werbeblocker für den Browser. Als Nachfolger von Adblock lassen sich ausführliche Filterregeln definieren. Doch erst die Funktion Filterlisten zu abonnieren macht es richtig komfortabel und zuverlässig. Meine Abos: Cédrics Liste, Filter von Dr.Evil, EasyElement+EasyList sowie ABP Tracking Filter (zum Schutz vor Benutzeranalyseskripts).
- Closy – Bietet die Möglichkeit an, mehrere Tabs auf einmal zu löschen, z.B. Duplikate oder Tabs von einer bestimmten Domain. Interessant vor allem für Leute mit vielen geöffneten Tabs.
- ColorZilla – Das von Grafikprogrammen bekannte Pipettenwerkzeug für den Webbrowser, praktisch für Webdesigner.
- CustomizeGoogle – Passt die Google-Ergebnisse an die eigenen Bedürfnisse an. So entfernt es auf Wunsch Werbung und Benutzeranalysen von den Google-Diensten, aktiviert HTTPS und fügt verweise auf alternative Suchmaschinen hinzu.
- Deutsches Wörterbuch – Aktiviert die Rechtschreibkontrolle in Formularfeldern für die neue deutsche Rechtschreibung.
- Download Statusbar – Zeigt Downloads anstatt in einem extra Fenster übersichtlich über der Statusleiste an. Das nervig aufgehende Downloadfenster entfällt.
- Find in Tabs – Integriert sich in die Firefox-Suchleiste und ermöglicht es, alle geöffneten Tabs auf einmal zu durchsuchen.
- Firebug – Integriert ein paar Entwicklungstools, mit dem sich der Quellcode der aktuellen Webseite betrachten und zum Testen bearbeiten kann. Unterstützt wird HTML, CSS sowie JavaScript. Unabdingbar für Webentwickler.
- Firecookie – Erweitert Firebug um eine Unterstützung für Cookies.
- Flashblock – Eingebundene Flash-Animationen werden erst einmal durch ein Button in der gleichen Größe ersetzt und erst auf Wunsch durch einen Klick darauf nachgeladen. Somit werden nervende Autoplays verhindert und das ressourcenfressende Adobe Flash zurückgehalten. Außnahmen können festgelegt werden.
- Gears – Das von Google entwickelte Plugin erweitert den Browser um einige Funktionen wie z.B. Webseiten offline weiter zu benutzen und anschließend zu Synchronisieren, lokale Datenbanken anzulegen und auf Nachfrage Informationen zur Lokalisierung zu Verfügung zu stellen. Außerdem kann man mehrere Dateien auf einmal hochzuladen. Webseiten wie die Google-Dienste oder WordPress können auf diese Funktionen zurückgreifen.
- Googlepedia – Zeigt neben Google-Suchergebnissen einen passenden Wikipedia-Artikel an.
- GooglePreview – Fügt Vorschaubilder von Websites in die Google- und Yahoo-Suchergebnisse ein.
- Greasemonkey – Installiert und Verwaltet sogenannte UserScripts, von Benutzern geschriebene JavaScripts zum Verbessern oder Erweitern von Webseiten, in Firefox.
- Live HTTP headers – Zeigt die HTTP-Header einer jeden Anfrage an. Interessant für Webentwickler.
- Locationbar² – Hebt die eigentliche Domain in der Adressleiste wie im kommenden Internet Explorer 8 hervor und ermöglicht es durch Klicken zusammen mit der Strg-Tasten einzelne URL-Teile, wie z.B. direkt die Subdomain oder ein übergeordnetes Verzeichnis aufzurufen. Habe ich testweise laufen.
- NoScript – Blockiert erst einmal alle JavaScripts und kann nur spezifisch für einzelne Webseiten aufgehoben werden, denen man vertraut. Dadurch werden jegliche Angriffe von Webseiten wie XSS oder einige Phishingarten unterbunden. Da viele Seiten JavaScript vorraussetzen und für ihre Funktionalität benötigen, ist diese Erweiterung allerdings manchmal durchaus nervig und benötigt einige Zeit, bis die Whitelist konfiguriert ist. Momentan nicht im Einsatz, ich passe lieber auf, was aber auch nicht jeder kann und risikoreicher ist.
- Novell Moonlight – Das Plugin der freien Implementierung von Microsofts Silverlight, ein Konkurrenzprodukt zu Flash. Verwenden allerdings bis jetzt nur wenige Webseiten und habe ich nur zu Testzwecken installiert.
- Open in Browser – Zeigt Dateien in Text- oder Bildform direkt im Browser an, die man sonst erst herunterladen müsste.
- Open Tab Count – Zeigt in der Statusleiste die Zahl der aktuell geöffneten Tabs an. Für Nutzer wie mich, die eine Anzahl von Tabs im zwei- oder dreistelligen Bereich geöffnet haben, ein durchaus informatives Tool.
- Personas – Bietet ein paar Design-Optionen für den Firefox an. Wobei nicht einfach ein anderes Design installiert wird, sondern der Benutzer sein verwendetes Design mit ein paar Hintergrundgrafiken erweitern kann.
- Rainbow for Firebug – Fügt Firebug ein Syntax-Highlighting für JavaScript hinzu.
- Screengrab! – Macht einen Screenshot der aktuellen Internetseite, wobei die komplette Seite als Bild gespeichert wird und nicht nur die aktuelle Ansicht des Browsers. Alternativen: Abduction! und Pearl Crescent Page Saver
- Scrollbar Anywhere – Durch das Drücken und Halten der rechten Maustaste (oder einer anderen zuvor festgestellten) kann man auch mitten in der Seitendarstellung scrollen.
- Stop-or-Reload Button – Ersetzen den Stop- und den Aktualisieren-Button durch einen gemeinsamen Button. Wird eine Seite gerade geladen, so wird die Stop-Möglichkeit angezeigt, andernfalls die Neuladen-Funktion. Spart ein wenig Platz.
- Tab Mix Plus – Erweiterte Einstellungen für die Tabs. Unter anderem wird das Verhalten beim öffnen neuer Tabs verbessert.
- User Agent Switcher – Den User-Agent, also eine Kennung, die jeder Browser überträgt, anpassen bzw. verwalten. Ermöglicht so eine Verschleierung des tatsächlichen Browsers und bietet teilweise anderen Einblicke in Webseiten. Auch eher für Entwickler.
- Web Developer – Praktische Toolbar mit einer Ansammlung vieler nützlicher Werkzeuge für den Webentwickler, die einige Arbeit abnehmen.
Uff, ganz schön viel. Das war jetzt ein kleiner Einblick in meine zum Größtenteil eingesetzen Firefox-Erweiterungen. Auf Tab-Übersichten muss ich bei meiner Zahl von Tabs allerdings verzichten und auch verwende ich nie einen Proxy.
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Ich habe für WordPress das Plugin „Hyphenator“ geschrieben, welches das JavaScript Hyphenator.js in die Webseite einbaut und konfigurieren lässt. Hyphenator.js ermöglicht einen besseren Blocksatz, indem der Zeilenumbruch nicht nur bei ganzen Wörtern, sondern auch an geeigneter Stelle mit einem Bindestrich erfolgt. Nun hat das Script mit Version 1.0.0 den Beta-Status abgelegt und ich habe es zum Anlass genommen die Konfigurationsoberfläche meines Plugins komplett zu überarbeiten.
Hyphenator fügt automatisch Trennzeichen in den Seiteninhalt ein, so dass am Zeilenende gegebenenfalls mit einem Bindestrich umgebrochen wird. Verwendet wird dazu Hyphenator.js, ein unter der GPL3 lizenziertes JavaScript. Es setzt dabei den von OpenOffice und LaTeX bekannten Algorithmus ein. Da dieses clientseitig ausgeführt wird, passt es sich an die jeweilige Browserumgebung an und vermeidet so eine fehlerhafte Darstellung. Das Script eignet sich besonders für Blocksatz und unterstützt eine Vielzahl von Sprachen.
Hinweis: Leider haben sich seit dieser Plugin-Version die Versionsnummern so geändert, das Benutzer der Vorgängerversion leider nicht auf ein Update hingewiesen werden. In diesem Fall muss das Update manuell vorgenommen werden.
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Da fahre ich letzten Freitag mit der S-Bahn von München nach Hause und was sehe ich? Im Abstand von ein paar Metern hängen an der Decke verdunkelte Kamera-Glaskugeln. Wohl ein Überwachungs-Express zur Wiesn. Das im Zug 16 Kameras das Geschehen aufzeichnen, wird übrigens außen auf dem Zug neben dem Symbol für die 2. Klasse und dem Nichtraucher-Piktogramm gekennzeichnet, innerhalb des Wagons konnte ich allerdings keine Informationen zu den Kameras finden, obwohl die vorhanden sein sollen. Also muss man wohl selber recherchieren …
Ein brutaler Überfall auf ein paar Rentner in einer Münchner U-Bahn hatte ja bereits eine hitzige Debatte über Sicherheit in S- und U-Bahnen sowie Jugendkriminalität entfacht. Da die Täter schließlich mit Hilfe einer Videoaufnahmen überführt werde konnten, war auch ein ideales Argument für mehr Überwachung geboren.
Nun hat die Bahn als Vorreiter dreizehn Münchner S-Bahnen mit jeweils 16 schwenkbare Videokameras ausgestattet Ende Juni in Betrieb genommen. Diese fahren jetzt zum Test auf der Strecke der S4 zwischen Ebersberg und Mammendorf. Bis zum Ende des Jahres sollen weitere 92 folgenden, so dass dann 44 % der Münchner S-Bahn-Triebwagen auf allen Linien mit den tennisballgroßen, schwarzen Geräten ausgestattet sind. Das ganze hat Bahn und Freistaat rund 4,5 Millionen Euro gekostet. Außerdem zahlen auch die Fahrgäste 0,4 Cent je Einzelfahrschein mit.
Gespeichert wird das Videomaterial rund 72 Stunden, danach verschwinden die Daten automatisch von den Festplatten, sofern keine Straftat gemeldet wurde. Live betrachtet dürfen sie hingegen nicht. Wobei es bei der Maßnahme nicht nur um die Aufklärung, sondern auch um die Abschreckung potenzieller Täter geht.
Nicht nur die S-Bahnen, auch die U-Bahnen, Tram und Busse sollen Kameras bekommen. So fahren bereits jetzt Testfahrzeuge und 23 Busse sind schon damit ausgestattet, über hundert sollen noch kommen.
Egal was man nun davon hält, angenehm ist der Anblick der haufenweise schwarzen Klumpen an der Decke und das Gefühl, überwacht zu werden, jedoch nicht.
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Die Geschichte klingt verrückt, doch ist sie echt. Sie handelt von einem Schüler an meiner Schule, den ich über ein paar Ecken selber kenne. Darauf gekommen bin ich erst durch einen Artikel im SZ-Magazin (Heft 20/2008) zum Thema Schulverweise, wo sein Name kurz erwähnt wird.
Es ist der Tag des Bücherflohmarktes am Gymnasium Grafing. Gerade sitzen Simon R., Dominik S. und Marinus T. im Schulunterricht bei Frau Hes., als Vertretung. Der Flohmarkt beginnt erst nach der Pause. Die Lehrerin schlug vor, man könnte die Zeit doch nutzen, um die zum Verkauf mitgebrachten Bücher vorzustellen und vorzulesen. So meldete sich Dominik, frech wie er ist, und schlägt das Buch „Onanieren für Profis“ vor, welches er zum gestrigen Geburtstag von Simon bekommen hatte und er zum herzeigen mitgenommen hatte. Für die tugendhafte Lehrkraft natürlich eine Schande, die sofort beim Direktor, Herrn Harald P., gemeldet werden muss. So sitzen also wenig später die drei Schüler vor dem Schulleiter und mussten sich anhören, was für eine Schande das sei: „Wenn wir solche Bücher an unsere Schule verkaufen, kommt es an die Öffentlichkeit und dann hat unsere Schule einen schlechten Ruf, weil es sehr schlimm ist, wenn Fünftklässler solche Bücher sehen.“ (sinngemäß) Anschließen zerreißt er das Buch im Wert von 20 Euro demonstrativ vor den Augen der Schüler. Es gab dann noch einen Verweis wegen kindischen und albernen Verhalten und es wurde gedroht, wenn sie diesen Vorfall weiter erzählen, würden die Eltern darüber informiert werden. Das waren diese aber durch ihre Söhne sowieso schon. Simons Mutter sieht das ganze so: „Ich finde Verweise lächerlich. Wenn es Probleme gibt, muss man das heute anders regeln.“
Das ganze ist nun schon ein paar Jahre her. In seinem Blog regt Simon sich noch ein wenig über das ja sonst so tolerante und aufgeklärte Land auf. Schon zu Recht, natürlich. Und man sollte nicht vergessen: Über 90 Prozent der Männer und ungefähr 80 Prozent der Frauen regelmäßig. Und interessant ist auch, dass Herr P., der als Schulleiter immerhin genügend Zeit findet, mehrere Bücher im Jahr zu schreiben und im Unterricht, also während seiner Arbeitszeit, vorzustellen, selbst mit „Im Schatten des schwarzen Todes“ ein „Softporno“ geschrieben haben soll.
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Mein Acer Aspire 1692 WLMi hat mich ja in letzer Zeit ziemlich aufgeregt und ich habe schon alles Mögliche versucht, damit man wieder normal mit ihm arbeiten kann. Nun meine letzte Idee war, eine von Acer für Vista angebotene BIOS-Firmware einzuspielen. Denn vielleicht hat eine ältere, fehlerhafte Firmware mit Vista zu viele Probleme bereitet.
Gehe ich also auf die Acer Webseite, sehe ich, dass die Version nun offiziell nicht nur für Vista, sondern auch für XP zur Verfügung steht. Und irgendwie hab ich eine der ältesten BIOS-Versionen am laufen. Entweder lag das an einem Fehler meinerseits (ich hatte eigentlich schon mal geupdatet) oder wohl möglich hat der Reparatur-Service ein bisschen mit den Versionen herumgespielt.
Nach dem gigantischen Versionsprung von 3A30 auf 3A45 (bei dem leider die Changelogs fehlen) funktioniert irgendwie alles viel besser. Der Satz „Support new battery for Windows information“ im Changelog einer älteren Version, die aber neuer ist als meine bisherige, lässt auch einiges im Zusammenhang mit meiner Ersatzbatterie hoffen.
Und das verückteste an dem ganzen ist, dass nur durch die Veröffentlichung einer weniger toleranten Windows-Versionen Acer sich nochmal die Arbeit gemacht hat, das ganze zu verbessern. Immerhin diesen Vorteil bringt Vista mit sich.
Update (14.06.2008): Und eine neue gefixte ACPI-Datei (dsdt.dsl). Nun ist alles schon etwas besser, DMA-Probleme gibt es aber immer noch …
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Nun habe ich den Acer Aspire 1692 WLMi schon seit ein paar Jahren und ich bin momentan etwas unglücklich darüber, dass er zur Zeit irgendwie langsam ist (ich sage bloß EA-Warten), dass das System nach längerem Benutzen einfach einfriert und sich nicht mehr herunterfahren lässt und dass seit die alte Batterie kaputt war die neue nach unten hin immer einen falschen Ladestatus anzeigt (bei 25 % ist plötzlich der Strom weg). Zwar ist mir das unter Windows direkt noch nicht passiert, da ich immer Linux (Ubuntu) verwende, aber so richtig schnell ist der Computer da auch nicht und ich glaube, er war schon mal schneller.
Wieso muss das immer sein? Zu meinem Problem gibt es auch keine vernünftige Lösung, vermutlich ein Einzelfall …
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Hatte gestern wieder ein Gespräch mit der T-Com-Kundenhotline (0800 33 01000), weil unser Router wieder mal keine Verbindung nach außen ins Internet aufbauen konnte. Ich musste auch nur kurz (ca. 1 Minute) warten, bis ich mit einem Techniker verbunden wurde. Am Anfang haben wir ein wenig vorbeigeredet, denn zunächst musste ich ihm ausführlich erklären, wie ich denn wüsste, dass es nicht an mir läge und dabei sagte ich, das Netzwerk würde funktionieren und auch könne ich mich mit der Router-Weboberfläche verbinden. Er meinte dann welche IP ich verwenden würde, da er mich nicht richtig verstanden hatte, dass intern schon alles klappte. Und ich checkte nicht ganz, dass er die Router-IP meinte und so dauerte es etwas.
Danach wurde es aber schon spannender: Während er meine Internetanbindung und einiges anderes überprüfte, sagte er von sich aus, die höheren Herren würden mit ihren Tarif-Bezeichnungen (DSL 6000) ganz klar „falsche Tatsachen“ vortäuschen. Außerdem war er dann nach 4 Minuten telefonieren selber ziemlich sauer, als er dann erst von irgendeinem Extra-Programm erfahren hat, dass eine Rufstörung bis 18:00 Uhr (ohne Gewähr hat er noch betont) vorliegen würde und wieso er dass nicht auf seiner Standard-Oberfläche angezeigt bekommen hat. In diesem Fall kann er ja eh nichts machen. :-?
In der ersten Minute meinte ich, ich müsste ihm „mal zeigen wo der Hammer hängt“, aber ich musste ja nicht lange warten und das weitere Gespräch war ganz unterhaltsam.
Anscheindend gab es da eine bundesweite Störung, bei den meisten waren aber anscheinend nur ein paar Seiten, wie z.B. Google, betroffen (heise online, Golem).
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Heute war Schülertag an der Technischen Universität München und ein Teil der Schule und ich sind hingefahren. Ist halt eine freiwillige Veranstalltung für Mathematikinteressierte während der Schulzeit. Zuerst sind wir mit der S-Bahn zum Marienplatz und dann von dort aus mit der U-Bahn zu Garching – Forschungszentrum. Beim der Rückfahrt ist mir dann folgendes passiert.
Ich war gerade dabei aus der U-Bahn auszusteigen als mir ein älterer Herr auf den Fuß steigt. Alles nicht so aufregend, hätte er nicht folgendes von sich gegeben: „Bürschchen, wenn du das noch einmal machst, schlag ich dich mit meinem Gehstock nieder!“ (sinngetreues Zitat)
Ein bisschen hart, oder? Und das in Zeiten, in denen jeder Rentner angeblich sich davor fürchten muss, in der U-Bahn zusammengeschlagen zu werden. Jugendkriminalität war neben Ausländerfeindlichkeit das Wahlkampfthema von Herrn Koch. Statistiken werden einfach so hingedreht, wie es erwünscht ist. Und in München nutzte man sogar die zur Fahndung oder für Presse freigegebenen Aufnahmen einer Überwachungskamera beim Überfall auf eine Rentnerin auf Wahlplakaten.
Doch vielleicht sind ja auch die Rentner böse? :-?
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Am 29.01.2008 hatte ich ein paar OnlineTVRecorder-Filme konvertiert und auf meinem iPod geladen, damit ich die Video-Funktion von Rockbox mal richtig testen konnte. Ging auch ganz gut, aber am Tag darauf ging dann mein iPod gar nicht mehr an.
Erst dachte ich, er hätte nun endgültig den Geist aufgegeben und die Batterie wäre kaputt. Alternativ hätte er auch durch die lange Video-Wiedergabe sich überhitzen können.
Naja, auf jeden Fall ging er dann mehrere Tage nicht. Nachdem ich mir schon überlegt habe, was für einen MP3-Player man sich zur Zeit anschaffen sollte, wollte ich ihn heute aufräumen und siehe da, beim Einschalten zeigte er nur an, das seine Batterie mal wieder ziemlich leer sei. Natürlich habe ich in gleich ans Ladegerät angeschlossen und er funktioniert wieder einwandfrei.
Glück gehabt.
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