Wenn einem im Unterricht langweilig ist, findet man immer interessante Sachen. Zum Beispiel die Zufallsvariable auf dem Taschenrechner, welche durch drücken von „Ran#“ in die Rechnung eingefügt wird. Sie generiert eine Pseudo-Zufallszahl zwischen 0,000 und 0,999. Bewährt hat sich die Formel Ran#x10-5: „Ist die Zahl positiv oder negativ?“, „Ist die Zahl größer als +5 bzw. kleiner als -5?“
So kann man in langweiligen Unterrichtsstunden einfach mal ne Runde Lotto spielen.
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Klingt wie aus der Zukunft: Ein virtuelles Klassenzimmer, in dem man sich mit seinen Mitschülern und Lehrern trifft, verbunden mit Webcam und Headset. Nun soweit ist es noch nicht, doch ein wenig passt es schon, denn Moodle-Klassenzimmer gibt es bereits.
Moodle, das ist ein freies Softwarepaket zur Einrichtung von Lernplattformen im Internet. Schüler und Eltern, aber auch Lehrer finden darauf Unterrichtsmaterialien und Lernaktivitäten, welche für die einzelnen Fächer bereitgestellt werden. So kann man z.B. die englisch Grammatik online nachlesen, aber auch interaktive Übungen dazu machen, welche dann auch vom System korrigiert werden. Noch besser ist es, wenn die Schulen/Lehrer sogenannte Online-Klassenzimmer einrichten. Dann kann man sich als Schüler anmelden und auf die Klasse angepasste Inhalte zugreifen, z.B. von ihren Lehrern. Hausaufgaben kann man verwalten aber auch einen Schulaufgabenkalender einsehen. Das ist besonders praktisch, wenn man Unterrichtsstoff wiederhohlen will oder wegen Krankheit nicht zur Schule gehen kann. Außerdem können die Schüler mit ihren Mitschülern kommunizieren. Die Software unterstützt auch Module, so kann man z.B. ein Blog-System oder auch Wiki in die Seite integrieren.
Momentan bietet z.B. Bayern diese Lernplattform an, sie ist zu finden unter www.digitale-schule-bayern.de. Dort findet man jetzt schon viele Inhalte, die freiwillig von Lehrern online gestellt wurden. Für Deutschland sind übrigens schon über 1588 Moodle-Installationen registriert worden.
Insgesamt eine sehr schöne Idee. Auf Seiten wie ego4u.de werde ich aber trotzdem nicht verzichten. Wenns um Lernmaterialien geht, sind auch die Wikimedia-Projekte ganz spannend, da sie eine Menge an Wissen sammeln. Für Schüler und Lehrer dürfte zum.de auch ganz interessant sein.
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Mein Vater und ich haben heute ca. 5 Kilogramm Geld in Forum von 1-ct-, 2-ct-, 5-ct-, 10-ct- und 20-ct-Stücken zum Münzeinzahlautomaten der Sparkasse gebracht. Das ist das Kleingeld was meine Eltern immer aus ihren Geldbeutel tuen, weil sich es nicht die ganze Zeit herumtragen wollen. Einmal im Jahr wird der Korb dann zur Bank geschleppt. Zum Glück mussten wir dort nur das Kleingeld ein paar mal in einen Schacht werfen und nicht jedes Stück einzeln einwerfen.
Insgesamt waren es 2148 Stück. So ein Duzend Münzen hat der Automat nicht angenommen. Laut Zettel soll man den Beleg noch überprüfen, da hatte ich aber keinen Bock drauf. Überwiesen wird es in den nächsten Tagen.
Teile des Geldes hätte man aber auch in der Schulpause nach Fünftklässlern werfen können, die prügeln sich nämlich jeden Donnerstag für ein, zwei Cent. Mittlerweile hat allerdings eine Lehrerin den „Prügelring“ zerschlagen (und dabei selbst etwas abbekommen).
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Seit kurzem gibt es eine für mobile Endgeräte optimierte Seite, auf der man die letzten Blogbeiträge lesen kann. Zu finden ist sie unter blog.bebl.eu/m/. Momentan kann man aber noch nicht Kommentare lesen, schreiben oder im Archiv ältere Beiträge lesen. Das liegt daran, dass die Seite auf dem WordPress-RSS-Feed-Generator basiert, welcher auch nur die letzten Beiträge (momentan 10 Stück) anzeigt.
Den Quellcode kann man sich hier herunterladen. Einen Eintrag auf der Projektseite werde ich vielleicht noch einrichten.
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Tja, da hat man gerade Ubuntu installiert und will sich alle Updates herunterladen, schon geht das Internet nicht mehr. Da es (natürlich) nicht an Linux lag, habe ich mir den Router angesehen und siehe da, dieser baut gar keine Verbindung zu T-DSL auf. Weil ein Neustarten des Routers auch keinen Erfolg hatte, habe ich das Ding gleich mal zurückgesetzt und ein Backup der Konfiguration eingespielt. Keine Veränderung. Also habe ich ihn noch mal zurückgesetzt und die Daten von Hand eingetragen. Ich war ratlos. Kein Erfolg, alle Kabel hatte ich ja auch überprüft und Telefon geht.
Abends, 23 Uhr. DSL geht immer noch nicht. Mein Vater ruft auf mein Anraten hin bei der kostenlosen Servicenummer 0800/3301000 an, um sich von einem Sprachcomputer zur Stöhrungshotline (direkt: 0800/3302000) verbinden zu lassen. Nach kurzem warten ist dann ein wohl fachkundiger Berater am Telefon, welcher das Problem erkennt und löst. Er meint, wir währen ein bisschen weit von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt und er erhöhe mal eben die Sendeleistung. Kurz danach wird der Router angepinnt und das Internet funktioniert wieder.
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Für heute Abend, 20 Uhr, ist eine symbolische Klimaschutzaktion geplant: Das Licht für 5 Minuten ausschalten. Im Rahmen der Klimaschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde“ von vielen bekannten Firmen, wird diese Aktion veranstaltet. Auch Google hat heute das Licht ausgemacht: Die Startseite ist nun schwarz, mit weißem Text. Wäre die Startseite nämlich immer schwarz, würde man jährlich etwa 3000 Megawatt-Stunden Strom sparen. Das haben andere bereits umgesetzt: Blackle ist eine schwarze Google-Oberfläche, die jetzt schon spart.
Natürlich ist das ganze auch Werbung für die beteiligten Unternehmen, die damit ihr Image grüner machen können. Auch sollte man nicht nur symbolisch Umwelt sparen, sondern auch mit Energiesparlampen zur Tat schreiten: Licht an, aber richtig. Der RWE hat übrigendes Bedenken, da das Stromnetz dadurch lahmgelegt werden würde. Man könne den plötzlichen starken Lastabfall und das anschließende Wiedereinschalten nicht so einfach puffern und müsste ggf. das Netz abschalten. Denn auch Medien in Österreich und Schweiz rufen zur Teilnahme auf. Andererseits traten bei einer ähnlichen Aktion in Frankreich auch keine größeren Probleme auf.
Also ich spare jetzt schon, indem ich stromfressende animierte Werbung blocke. Naja, ich gehe erst mal meine Akkus laden …
Update: Die Aktion ist (leider) ohne böse Folgen verlaufen.
Berichtigung: Oft wird gesagt die Farbe Schwarz würde weniger Strom verbrauchen als andere. Dies trifft aber nur auf Bildschirme zu, die keine Hintergrundbeleuchtung haben. Die weit verbreiteten TFT-Bildschirme haben allerdings eine immer aktive Hintergrundbeleuchtung. Bei der Farbe Schwarz muss diese im Gegensatz zu Weiß unterdrückt werden, was sicherlich keinen Strom spart. Bildschirme ohne Hintergrundbeleuchtung sind der Plasmabildschirm und der Kathodenstrahlröhrenbildschirm (bekannt als Röhrenbildschirm). Hingegen Displays von Kameras usw. (Flüssigkristallbildschirme) haben eine Beleuchtung. Mehr zum Thema findet man hier.
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Anfang November war klar: Mein Laptop (Acer Aspire 1692WLMi) ist kaputt. Tastatur und Maus setzten manchmal aus und meist fohr das System auch ein, man konnte also nicht mehr vernünftig Arbeiten. Ein Fall für die Garantie, wie ich dachte.
Nun, daraufhin habe ich den Laptop 2 mal eingeschickt, da der Support nur die erste Zeile meines Fehlerberichtes gelesehen hatte und das darin vorkommende Stichwort „Touchpad“ nur zu einem positiv verlaufenen Touchpad-Test führte. Beim 2. Mal unterstrich ich alle wichtigen Worte extra und bald kam der Laptop zurück – angeblich repariert.
Denkste, schon beim ersten Start ging die Maus und die Tastatur nicht. Natürlich ist der Laptop auch gleich wieder hängen geblieben. Zum Neustarten des Systems musste ich Netzteil und Batterie entfernen, über den Power-Schalter konnte man ihn nicht mehr ausschalten. Durch Zufall kam ich darauf, dass ich keine Probleme mit dem System habe, wenn ich keinen Akku im Laptop habe und dieser nur über den Netzstrom lief.
Bald stellte sich heraus: In jedem Lithium-Notebook-Akku ist ein Chip eingebaut, der den Ladestand kontrolliert und an das System weitergibt. Anscheinend ist der Akku kaputt und das System lief durch den fehlerhaften Chip nicht mehr stabil. Ein neuer Akku (70 Euro teuer) ist unterwegs … der Support hätte aber auch selber auf das Problem kommen können.
Update: Akku ist da, mein Laptop ist wieder gerade (einer der vier Gehäuse-Füße ist am Akku) und die Ladestandanzeige befindet sich endlich mal wieder im zweistelligen Bereich.
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Statt zum Computerraum wurden wir letzte Stunde zum Mehrzweckraum (eigentlich für Schulaufgaben – viel Platz, wenig Möglichkeiten zum Spicken) geordert. Dort stand dann schon unser Informatiklehrer und meinte es müsste einfach sein. Immerhin kriegen wir in wenigen Wochen den 1. Leistungsbericht und die Exel-Dateien, die wir im Unterricht machen, könne er ja nicht auschließlich bewerten, wir helfen uns ja auch oft gegenseitig.
Gerade als er die Stegreifaufgaben ausgeteilt hatte, ging dann der Feueralarm los – perfektes Timing. Kurz nachdem wir aus dem Schulgebäude waren stellte sich heraus, das es ein Fehlalarm war – der Direktor schien sauer und niemand konnte genaueres sagen.
Gut, einer hatte eine Ex mitgenommen, sie angesehen und dann weggeworfen, ohne das der Lehrer etwas merkte. Trotzdem ging es nicht allen in der Ex gut, auch wenn der Lehrer versicherte, er werde den Notenschrit anpassen, wenn er merke, dass die Klasse etwas noch nicht könne.
Leider bedeutet eine einfache Informatik-Ex auch, dass wieder eine Stunde Informatik pro Woche verschwendet wurde.
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Mein Blog hatte bis jetzt immer den Untertitel „das Kommunikationsnetzwerk Internet intensivieren“ (man erinnere sich). Das klingt aber irgendwie eher nach einem sinnlosen Text, der möglichst „hochgeschraubt“ klingen soll. Außerdem wird im meinem Blog ja nicht nur über das Thema Internet geschrieben. Ich finde „[die] Welt, die ohne Strom nicht funktioniert“ klingt schon besser …
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Aus unserem Klassenzimmer heraus hat man einen wunderschönen Panorama-Blick auf unseren Sportplatz. Bloß auf welche Ideen manche kommen, wenn seit Tagen ein bisschen Pulverschnee liegt: Ein männliches Geschlächtsorgan, Herzchen mit Text und ein Packman …
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