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	<title>blog.bebl.eu &#187; Software</title>
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	<description>Welt, die ohne Strom nicht funktioniert</description>
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		<title>Das mobiledevcamp Munich 2009 im R&#252;ckblick</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/11/04/das-mobiledevcamp-munich-2009-im-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das mobiledevcamp Munich 2009, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-561" title="Logo des mobiledevcamps 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09-logo-150x24.png" alt="Logo des mobiledevcamps 2009" width="150" height="24" /></a>Wieder ist ein BarCamp vorbei, dieses mal das <a href="http://www.mobiledevcamp.de/">mobiledevcamp Munich 2009</a>, welches am 31. Oktober 2009 beim deutschen Firmensitz von Intel veranstaltetet wurde. Und richtig, dieses mal ging es um ein spezielles Thema, n&#228;mlich der Entwicklung von Applikationen f&#252;r mobile Endger&#228;te. Doch auch wer nicht aktiv Anwendungen f&#252;r diesen Zweck entwickelt, war dort gut aufgehoben. Denn die Talks waren gut verst&#228;ndlich und nicht allzu speziell, so dass man die Veranstaltung auch als einen Blick &#252;ber den eigenen Tellerrand nutzen konnte.</p>
<p><object width="470" height="264" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7427055&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/7427055">&#8222;Mobile Dev Camp&#8220; auf Vimeo</a></p>
<p>Los ging es mit einem Fr&#252;hst&#252;ck in der ger&#228;umigen Intel-Kantine. Diesmal musste man sich nicht einmal seine Br&#246;tchen selber machen, denn das &#252;bernahm schon das K&#252;chenpersonal. Zus&#228;tzlich herrschte ein leicht amerikanischer Flair. Danach gab es die f&#252;r BarCamps &#252;bliche Vorstellungsrunde, eine kurze Einf&#252;hrung und anschlie&#223;ende Planung der Sessions.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-564" title="Panorama der Intel-Kantine" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/mdc09_kantinenpanorama-470x94.jpg" alt="Panorama der Intel-Kantine" width="470" height="94" /></a><br />
(von <a href="http://www.flickr.com/photos/umpcportal/4059729383/">umpcportal.com</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Ich habe mir dann erstmal einen Vortrag von <a href="https://twitter.com/geobyte">Stefan Zaunseder</a> und Christian Schilcher, beide vom GISCAD-Institut, angeh&#246;rt. Dabei ging es um &#8222;Vergleich der Performance nativer und Browser-basierter Implementationen f&#252;r Smartphones am Beispiel der Visualisierung von Vektorgraphiken (f&#252;r ein Geoinformationssystem)&#8220;. Am besten schnitt letztendlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canvas_(HTML-Element)">Canvas</a>, eine Zeichenmethode, die direkt in den mobilen Browsern l&#228;uft, ab. SVG hingegen kam mit den riesigen Datenmengen nicht so gut zu recht und produzierte auch falsche Darstellungen.</p>
<p>Sp&#228;ter fand die Vorstellung der Killer-Apps statt. Jeder konnte in 60 Sekunden seinen Vorschlag pr&#228;sentieren, wie man sich eine Killerapp f&#252;r sein Netbook vorstellt, die m&#246;glichst auf die mobilen Umst&#228;nde eingeht. Intel braucht etwas Cooles f&#252;r seinen geplanten Appstore f&#252;r Netbooks. Zu gewinnen gab es dann f&#252;r die besten zwei Vorschl&#228;ge je ein Netbook. Leider ging da richtig ein Konkurrenzkampf los und genauer diskutiert wurde auch nicht, nur ein paar vage Informationen zum geplanten App-Store gegeben. F&#252;r jeden Nichtgewinner war es also vergeudete Zeit und ich h&#228;tte mir lieber einen Vortrag zum Publishing im Android Market anh&#246;ren sollen. Ich h&#228;tte ein gemeinsames entwickeln eines Konzeptes oder einer Idee viel gelungener Gefunden, die Netbooks h&#228;tte man ja auch unter den Beitragenden verlosen k&#246;nnen.</p>
<p>Danach besuchte ich noch einen Vortag zum Thema HTML5, welcher sehr gelungen war. Es wurde kurz ein paar Fakten zu HTML 5 gesagt und dann ging es auch schon mit diskutieren und <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/networks/wiki/index.html5_demos">HTML5-Demos</a> los. Der Vortrag war f&#252;r mich nichts neues und es kam auch nichts dar&#252;ber, wie man sich als Webdesigner umstellen muss, aber das w&#228;re auch etwas zu ausf&#252;hrlich. Dennoch hab ich ein paar Ideen mitgenommen und das ein oder andere <a href="http://www.sproutcore.com/">zum Ausprobieren</a> zu Hause gefunden.</p>
<p>Als letzten Vortrag h&#246;rte ich mir Markus Junginger von <a href="http://greenrobot.de/">greenrobot</a> zum Thema &#8222;Crossplatform Development Mobile&#8220; mit Hilfe von Webtechnologien, also HTML, CSS und JavaScript an. Ein spannendes Thema, interessant auch, dass man dennoch Programmteile nativ f&#252;r die jeweilige Plattform programmieren kann und diese dann durch eine Bridge in JavaScript mit der Web-Anwendung verbunden sind (wobei selbstverst&#228;ndlich nicht immer eine Internetverbindung notwendig ist). Im besonderen ging er auf <a href="http://phonegap.com/">PhoneGap</a> ein, als Alternative sei noch <a href="http://www.appcelerator.com/appcelerator-platform/applications-showcase/">Titanium</a> genannt.</p>
<p>Anschlie&#223;end gab es eine kleine Feedbackrunde und es wurden noch ein paar Taschen und B&#252;cher unter denen verlost, die flei&#223;ig getwittert haben. Ich habe nat&#252;rlich prompt was gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Mir hat es gut gefallen, es war perfekt organisiert und dadurch, dass es ein relativ kleines BarCamp (weniger als 100 Leute) im Vergleich zum BarCamp Munich 2009 war auch nicht zu anonym und un&#252;bersichtlich. Die Location Intel samt Essen war auch perfekt und es war einfach interessant bei Intel Gast zu sein.</p>
<p>Weitere Infos zum mobiledevcamp gibt es <a href="http://www.software-dev-blog.de/mdc09-alle-wichtigen-fakten-auf-einen-blick/10/2009/">hier</a> und im <a href="http://www.mobiledevcamp.de/networks/wiki/index">Wiki</a> findet man nochmal eine Beschreibung der meisten <a href="http://img.ly/9XC">gehaltenen Sessisons</a>.</p>
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		<title>BarCamp Munich 2009 ist vorbei</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/10/20/barcamp-munich-2009-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende, also am 13. und 14. Oktober, fand das BarCamp Munich 2009 statt. Ort war das Pressezentrum West auf dem Messegel&#228;nde M&#252;nchen. Also genau dort, wo auch anschlie&#223;end die discuss &#38; discover (als Nachfolger der Fachmesse Systems) stattfand. Es war mein erstes BarCamp und weil dieses Konzept noch nicht so sehr bekannt ist, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/bcmuc09-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-578" title="Logo des BarCamp Munich 2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/bcmuc09-logo-150x110.png" alt="Logo des BarCamp Munich 2009" width="150" height="110" /></a> Letztes Wochenende, also am 13. und 14. Oktober, fand das <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/">BarCamp Munich 2009</a> statt. Ort war das Pressezentrum West auf dem Messegel&#228;nde M&#252;nchen. Also genau dort, wo auch anschlie&#223;end die <a href="http://www.discuss-discover.com/">discuss &amp; discover</a> (als Nachfolger der Fachmesse Systems) stattfand.</p>
<p>Es war mein erstes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> und weil dieses Konzept noch nicht so sehr bekannt ist, hier eine kurze Erkl&#228;rung. Ein BarCamp ist eine Unkonferenz, also bewusst keine klassische lang geplante Konferenz, sondern die Themen selbst werden erst auf dem BarCamp festgelegt und es gibt auch keine Trennung zwischen Zuh&#246;rer und Vortragenden. Eigentlich sollte sich auch jeder in irgendeiner Art und Weise einbringen, sei es auch nur als Helfer. Es kann jeder Sessions vorschlagen und halten, je nach Interesse wird so dann ein Ablaufplan festgelegt. Aber auch die Sessions selbst k&#246;nnen durchaus in eine Gespr&#228;chsrunde oder Diskussion abwandern, nicht zwingend muss der Vortragende sich mit dem Thema besonders gut auskennen.</p>
<p>Es ging also in aller Fr&#252;h erstmal mit einem Fr&#252;hst&#252;ck los. Man trifft zwangsweise auf Gespr&#228;chspartnern, kann die ein oder anderen gesponserten Lebensmittel ausprobieren und Kontakte kn&#252;pfen. Anschlie&#223;end beginnt die Vorstellungsrunde, jeder sagt kurz seinen Namen, eventuell seinen Twitter-Namen und drei Tags, die ihn seiner Meinung nach beschreiben. Anders w&#228;re das bei 300 Besuchern auch nicht zu bew&#228;ltigen. Anschlie&#223;end gehen die Leute, die eine Session halten wollen nach Vorne, stellen ihr Thema kurz vor und Fragen nach Interessenten. So kann dann entschieden werden, ob und in welchen Raum (welcher Gr&#246;&#223;e) sowie in welchem Zeitfenster dann die Session stattfindet. Anschlie&#223;end geht es los und jeder geht zu den Sessions, wo er gerade hin will. Gef&#228;llt einem ein Thema doch nicht, kann man auch ruhig bei einem anderen Raum vorbeischauen, ohne schief angesehen zu werden.</p>
<p>Beim BarCamp Munich gab es nat&#252;rlich keine Themenvorgabe, dennoch war, da BarCamps ja sozusagen &#252;ber Internet organisiert werden, doch eine gewisse technische Ausrichtung, aber auch Themen wie Selbstmanagement, Memotechnik, Startups oder auch Zaubern kamen nicht zu kurz.</p>
<p>Finanziert wird dass ganze vor allem durch Sponsoren. Diese machen dann dementsprechend etwas Marketing und spenden ein paar Produkte oder stellen es an einem kleinen Stand vor. Bei einem Gewinnspiel hab ich dann auch gleich mal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poken">Poken</a> gewonnen. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wirklich eine spanndende Veranstalltungskonzept, es waren spanndende Theman dabei und meiner Meinung nach hat alles gut geklappt. Ein bisschen mehr Helfer h&#228;tten nicht geschadet, aber ansonsten alles ok. Was ich mir allerdings noch w&#252;nschen w&#252;rde w&#228;re ein Aufzeichnungssystem und dass nach den Pr&#228;sentationen nochmal alle Folien gesammelt werden. Denn wie es so ist, gab es viele spannende Themen und man konnte sich leider nicht alle anh&#246;ren.</p>
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		<title>GTUG Munich Android Special</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. September 2009 wurde von der Google Technology User Group Munich nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo.png"><img style="float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" class="alignright size-thumbnail wp-image-551" title="GTUG-Logo" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtug-logo-150x61.png" alt="GTUG-Logo" width="150" height="61" /></a>Am 10. September 2009 wurde von der <a href="http://gtug-muc.org/">Google Technology User Group Munich</a> nochmal ein Android Special in der Kantine von Google M&#252;nchen veranstaltet. Beim vorausgegangenen Special war das Interesse sehr hoch, es war geradezu &#252;berf&#252;llt, leider war das dieses mal nicht der Fall, es fehlten diesmal sogar einige Besucher. Dennoch gab es drei Vortr&#228;ge zum Thema Android, dem Smartphone-Betriebssystem von Google, zu h&#246;ren, welche alle sehr gelungen und informativ waren.</p>
<p>Los ging es mit <a href="http://www.damonkohler.com/">Damon Kohler</a>, welcher sein Projekt <a href="http://code.google.com/p/android-scripting/">Android Scripting Environment (ASE)</a> vorstellte. Wenn es auch zur Zeit noch in den Kinderschuhen steckt und eher als Spielerei anzusehen ist, so kann man damit direkt auf seinem Ger&#228;t kleine Scripts in Python, Perl, JRuby, Lua, BeanShell oder Shell schreiben und ausf&#252;hren. So kann man, wie gezeigt, mit nur wenigen Zeilen Code ein Programm realisieren, dass immer, wenn man sein Handy mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch legt, den Lautlos-Modus aktiviert. ASE erm&#246;glicht dabei den Zugriff auf gro&#223;e Teile der Android-API in der jeweiligen Scriptsprache. Wobei diese Scripts keine echten Android-Programme ersetzen k&#246;nnen, zumindest noch nicht. Dieser Vortrag war &#252;brigens der einzige in Englisch, war aber dennoch gut zu verstehen. Die Folien der Pr&#228;sentation gibt es <a href="http://www.damonkohler.com/2009/09/ase-presentation-at-gtug-munich.html">hier</a>.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-550" title="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gtugmuc_20090910-470x352.jpg" alt="GTUG Munich Android Special vom 10.09.2009" width="470" height="352" /></a><br />
(von <a href="http://picasaweb.google.de/uebermuedet/GoogleTechnologyUserGroup#5382066767970680530">Nils Hitze</a> unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht)</p>
<p>Nach einer Pause ging es dann weiter mit dem Vortrag von <a href="http://greenrobot.de/">Markus Junginger</a>. Er stellte dabei das Programmieren f&#252;r Android-Ger&#228;ten vor. Nach einer Einf&#252;hrung in die Android-Welt erkl&#228;rte er die Konzepte in Android und ging auf das Programmieren mit dem SDK genauer ein. Es gab nicht nur ein Hello World, sondern auch ein Live Coding eines Twitter-Clients, was ziemlich genial war. Auf Vor- und Nachteile wurden eingegangen und zum Schluss nochmal auf den Punkt gebracht. Toll fand ich auch, dass meiner Meinung nach es f&#252;r jeden etwas interessantes in dem Vortrag gab, selbst f&#252;r die nicht so technisch bewanderten. F&#252;r die Folien sei auf die vom ersten Android Special <a href="http://greenrobot.de/greenrobot/gtug-android-praesentation-ist-online">verwiesen</a>.</p>
<p>Zum Schluss gab es dann noch einen Vortrag zum Thema &#8222;Deploying Android Buisness Application&#8220; von Alexander Illg, dieses mal nicht von technischer, sondern eher unternehmerischer Sicht aus. Er brachte sehr interessante Aspekte auf. So w&#228;re Android eine alternative zu Windows Mobile und w&#252;rde einige Vorteile mit sich bringen. iPhones hingegen sind f&#252;r firmenspezifische Software vollkommen ungeeignet. Probleme, wie das Handhaben und Aktualisieren von gro&#223;en Datenbanken, Verteilen der Firmensoftware und Updates dieser auf den Endger&#228;ten wurden aufgez&#228;hlt und im Zusammenhang mit verschiedenen Plattformen erl&#228;utert. Dieser Aspekt war f&#252;r mich pers&#246;nlich vollkommen unbekannt, es liegt aber auf der Hand, dass Android durch seine Offenheit und freien Lizenz hier durchaus interessant wird. Folien sind keine Verf&#252;gbar.</p>
<p>Zwischendurch und danach gab es immer wieder die M&#246;glichkeit untereinander zu reden und Kontakte zu kn&#252;pfen. F&#252;r Essen und Trinken war auch gesorgt, es gab ein Dallmayr-H&#228;ppchen und Getr&#228;nke und Snacks aus dem Google-Reservoir. Sehr umfangreich, damit h&#228;tte ich eher nicht gerechnet. Nicht zu vergessen war auch das spezielle Ambiente von Google. Von den Toiletten bis zum Mitarbeiter-Buffet hat alles einen Google-Touch. Auch ein Kicker sowie diverse Spielkonsolen standen zur Verf&#252;gung. Vielen Dank f&#252;r alles. <img src='http://blog.bebl.eu/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Eigene Handschrift als Schriftart erstellen</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/06/11/eigene-handschrift-als-schriftart-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 22:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir meine eigene Handschrift als Schriftart f&#252;r den Computer generieren. Doch beim ehemalig kostenlosen Schriftgenerator YourFonts ist mittlerweile nur noch eins kostenlos, n&#228;mlich die Vorschau wie die Schriftart nach dem Bezahlen aussehen wird. Alternative Online-Dienste, bei denen man nichts zahlen muss, gibt es nicht und 15 Euro ist mir eine mal eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mir meine eigene Handschrift als Schriftart f&#252;r den Computer generieren. Doch beim ehemalig kostenlosen Schriftgenerator <a href="http://www.yourfonts.com/">YourFonts</a> ist mittlerweile nur noch eins kostenlos, n&#228;mlich die Vorschau wie die Schriftart nach dem Bezahlen aussehen wird. Alternative Online-Dienste, bei denen man nichts zahlen muss, gibt es nicht und 15 Euro ist mir eine mal eben eingescannte Schrift auch nicht wert, schlie&#223;lich wei&#223; ich nicht mal, ob (mir) alle Zeichen wirklich gelungen sind.</p>
<p>Naja, das wird man doch auch irgendwie selber machen k&#246;nnen. Geht auch, ist allerdings sehr zeitaufwendig. Wenigstens kann man an jeden Buchstaben so sehr feilen wie man will und auch sehr viel mehr Zeichen erstellen. Die Arbeit ist nicht schwer, aber sehr monoton, man sollte nicht nur den Zeitaufwand einplanen, sondern sich am besten alles gut aufteilen.</p>
<p>Die Anforderung sind gering, die hier verwendete Software ist umsonst und Open Source. Sie ist f&#252;r Linux, Windows und Mac OS X verf&#252;gbar. Au&#223;erdem braucht man nur noch einen Scanner. Fotografieren w&#228;re auch m&#246;glich, ist aber aufgrund der Perspektive nicht zu empfehlen. Man k&#246;nnte sich auch die ersten Schritte einsparen, wenn man ein Grafiktablett verwendet und dort auch sehr gut schreiben kann, denn die  Buchstaben m&#252;ssen die gleichen Proportionen haben und sollten auch alle gerade sein. Das f&#228;llt mir beim Ausf&#252;llen auf Papier mit einem daf&#252;r ausgelegten Raster etwas einfacher.</p>
<p>Zun&#228;chst muss man alle Zeichen auf ein wei&#223;es Papier schreiben, die man sp&#228;ter als Schrift haben m&#246;chte. Ich habe dazu einfach die <a href="http://www.yourfonts.com/print.html">Vorlage von YourFonts</a> verwendet und nach jenen <a href="http://www.yourfonts.com/complete.html">Anweisungen</a> ausgef&#252;llt. Sollte man mehrere Seiten als Quelle nutzen immer die gleiche Aufl&#246;sung und Gr&#246;&#223;en f&#252;r  beide Seiten verwenden. Anschlie&#223;end m&#246;glichst gerade und sauber einscannen.</p>
<p>Anschlie&#223;end habe ich das die Scanns mit dem Grafikprogramm <a href="http://www.gimp.org/">GIMP</a> bearbeitet, damit der Kontrast m&#246;glichst hoch ist. Dazu verwende ich die das Kurvenwerkzeug unter &#8222;Farben → Kurven&#8220; und passe die den Graph so an, dass eine steile S-Kurve ein wenige Zentimeter vom rechten Rand entfernt ist.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_kontrast.png"><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="Kontrastoptimierung" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_kontrast.png" alt="Kontrastoptimierung" width="470" height="200" /></a></p>
<p>Danach mit dem Vektorgrafikprogramm <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a> vektorisiert (&#8222;Pfad → Bitmap vektorisieren&#8220;, mit entferntem Hintergrund) und freigestellt, also zuerst zerlegt (&#8222;Pfad → Zerlegen&#8220;), unn&#246;tige Elemente entfernt und danach wieder die einzelnen Buchstaben kombiniert (&#8222;Pfad → Kombinieren&#8220;). Viele weitere Symbole kann man &#252;brigens aus dem bereits vorhandenen Material zusammenbauen.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_freistellen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-512" title="Freistellen in Inkscape (Screenshot)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_freistellen.png" alt="Freistellen in Inkscape (Screenshot)" width="470" height="200" /></a></p>
<p>Damit man die Buchstaben anschlie&#223;end in den Schrifteditor <a href="http://fontforge.sourceforge.net/">FontForge</a> importieren kann, m&#252;ssen die Buchstaben jeweils in der passenden und Gr&#246;&#223;e auf der richtigen H&#246;he als 1000 <span class="Unicode">×</span> 1000 Pixel gro&#223;e SVG-Datei gespeichert werden. F&#252;r einen einfachen sp&#228;teren Massen-Import als &#8222;SVG Template&#8220; in FontForge benennt man die Dateien gem&#228;&#223; ihrer Unicode-Bezeichnung, beispielsweise f&#252;r das B u0042.svg.</p>
<p>Am besten nimmt man dazu eine Zeichentabelle zur Hand. Au&#223;erdem empfiehlt es sich erst einmal alle Zeichen in eine entsprechende SVG-Datei zu kopieren und in einer Reihe durch Hilfslinien (z.B. auf den H&#246;hen 0, 300, 675, 1000) anordnen. Anschlie&#223;end muss man nur noch jedes Zeichen speichern und die Reihe um eins verschieben. Zum Schluss m&#252;ssen nochmal alle Dateien ge&#246;ffnet und alle Zeichen au&#223;er das im Sichtbereich entfernt werden.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_speichern.png"><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="Vorgehensweise beim Speichern" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_inkscape_speichern.png" alt="Vorgehensweise beim Speichern" width="470" height="120" /></a></p>
<p>&#214;ffnet man FontForge importiert man zuerst einmal die SVGs (ggf. als SVG Template) unter &#8222;Datei → Importieren&#8230;&#8220;. Danach empfiehlt es sich &#8222;Metrik →  in Breite zentrieren&#8220; und &#8222;Metrik → Auto Width&#8230;&#8220; auf alle Zeichen anzuwenden und die Schrifteigenschaften anzupassen. &#220;brigens kann man auch die Schriftst&#228;rke anpassen und die Buchstaben nochmal bearbeiten. Zum Schluss einfach unter &#8222;Datei → Fonts herstellen&#8230;&#8220; die Schriftart z.B. als TrueType speichern, dabei einfach eventuelle Hinweise ignorieren. Sollte die Schriftgr&#246;&#223;e nicht stimmen, einfach die Em-Gr&#246;&#223;e unter &#8222;Element → Schrift-Eigenschaften&#8230; → General&#8220; ohne Skalierung anpassen.</p>
<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_fontforge.png"><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="FontForge (Screenshot)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite_fontforge.png" alt="FontForge (Screenshot)" width="470" height="100" /></a></p>
<p>Und so ist meine Schrift geworden:<br />
<a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite.png"><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="Benwrite (Beispieltext)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/benwrite.png" alt="Benwrite (Beispieltext)" width="470" height="370" /></a></p>
<p>Aufwendig, aber brauchbar und ich kann sie jederzeit verfeinern und erweitern. Allerdings dauert es viel l&#228;nger als bei einem Onlinedienst und es sind Vorkenntnisse im Bereich der Grafikbearbeitung, vor allem in Inkscape notwendig.</p>
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		<title>Alternativer Linux-Mediaplayer zu iTunes</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2009/05/16/alternativer-linux-mediaplayer-zu-itunes/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Als im Blog virtualpixel.de fr&#246;hlich verk&#252;ndet wurde, das n&#228;chste Apple iTunes sei mit Unterst&#252;tzung f&#252;r das Betriebssystems Linux geplant, wurde fast vergessen, dass es sich um den erste April handelte. Aufgrund des vielen Feedback wurde am Tag danach eine Umfrage durchgef&#252;hrt, aus der sich ergab, dass etwas weniger als die H&#228;lfte sich kein iTunes f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als im Blog virtualpixel.de fr&#246;hlich <a href="http://www.virtualpixel.de/allgemeines/itunes-90-kommt-mit-linux-support">verk&#252;ndet</a> wurde, das n&#228;chste Apple iTunes sei mit Unterst&#252;tzung f&#252;r das Betriebssystems Linux geplant, wurde fast vergessen, dass es sich um den erste April handelte. Aufgrund des vielen Feedback wurde am Tag danach eine Umfrage durchgef&#252;hrt, aus der sich <a href="http://www.virtualpixel.de/linux/ergebniss-der-umfrage-itunes-unter-linux">ergab</a>, dass etwas weniger als die H&#228;lfte sich kein iTunes f&#252;r Linux wollten, w&#228;hrend die Anderen eine solche Version begr&#252;&#223;t h&#228;tte. Und jetzt wei&#223; ich auch warum &#8230;</p>
<p>Ich habe schon l&#228;nger einen iPod classic, bis jetzt hatte ich einfach meine schon von einem iPod photo bestehende iTunes-Installation unter Windows weiter verwendet. Doch vor kurzem habe ich nur noch Linux auf der Festplatte. Und so muss ich mich langsam mal nach einem guten Musik-Allrounder unter Linux umsehen. Denn neben Radio, was ich zur Zeit sehr viel h&#246;re, m&#246;chte ich auch mal wieder meine Musik selbst bestimmen k&#246;nnen und Podcasts auch abseits des Computers h&#246;ren.</p>
<p>Meine Anforderungen an ein geeignetes Programm sind zwar nicht klein, doch eigentlich nicht au&#223;ergew&#246;hnlich:</p>
<ul>
<li> selbst organisierende Musikbibliothek</li>
<li> Podcasts</li>
<li> eventuell Videosupport</li>
<li> iPod-Synchronisation</li>
</ul>
<p>Nun ja, so gro&#223; ist die Auswahl leider nicht. F&#252;r mich kamen allein vom ersten Eindruck her nur <a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a>, <a href="http://banshee-project.org/">Banshee</a>, <a href="http://projects.gnome.org/rhythmbox/">Rhythmbox</a> und <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> in Frage.</p>
<p>Amarok ist sehr m&#228;chtig, scheint mir aber eigentlich schon zu &#252;berladen und au&#223;erdem gef&#228;llt mir die aktuelle Oberfl&#228;che von Amarok 2 nicht. Rhythmbox scheint keine Videos zu unterst&#252;tzen und mit automatischer Ordnerstruktur (Ordner f&#252;r jeden Interpreten, darin dann Ordner f&#252;r die jeweiligen Alben, die dann die Musikdateien enthalten) sieht es auch nicht so gut aus. Und Songbird ist ja ganz nett, allerdings scheint man das Ph&#228;nomen &#8222;Podcast&#8220; ganz vergessen zu haben. Podcasts als automatische Wiedergabelisten einzubinden ist zumindest nicht sehr komfortabel. Video wird auch noch nicht unterst&#252;tzt.</p>
<p>Bleibt also noch Banshee, das Programm macht auch optisch auf den Screenshots einen gelungenen Eindruck, unterst&#252;tzt Videos und Podcasts ebenso wie iPods und bringt eine selbst strukturierende Musikbibliothek mit. Toll! Bin gerade dabei die alten Musikordner zu importieren. Ob alles geklappt habt werde ich dann demn&#228;chst berichten.</p>
<p>Dennoch eins ist bereits jetzt klar: An iTunes reicht das Programm auch nicht heran. Vielleicht hat es hier und da seine Vorteile, aber z.B. die Podcastunterst&#252;tzung ist doch meist recht mager.</p>
<p>Kann man unter Apples Programm doch f&#252;r jeden Feed eigene L&#246;schregeln festlegen. Macht auch durchaus Sinn, so kann man jeweils nur die aktuellste Tagesnachrichten auf den Rechner behalten, w&#228;hrend man von seiner Lieblingssendung keine Folge auslassen m&#246;chte und diese erst nach vollst&#228;ndigem Ansehen gel&#246;scht werden soll. Ach und das H&#246;rspiel, bei dem die jeweils aktuellste Folge kostenlos per Podcast abonniert werden kann, soll am besten f&#252;r immer behalten werden.</p>
<p>Auch nicht zu vergessen, dass man unter iTunes sch&#246;n per Markierung regeln kann, welche Titel aus der Bibliothek nun wirklich auf den iPod sollen. Gut, das l&#228;sst sich wahrscheinlich auch in Banshee per Wiedergabeliste l&#246;sen.</p>
<p>Vielleicht sollte man Musik, Video und Podcasts auch aufspalten, seperate Programme, die auch den iPod untert&#252;tzen, scheinen teilweise in ihrem Gebiet etwas ausgereifter. Ich bin also noch weiterhin auf der Suche nach einen Programm, dass als Gesamtpaket iTunes endlich mal das Wasser reichen kann. Vielleicht hat hier ja jemand einen guten Tipp f&#252;r mich.</p>
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		<title>Chronik-Eintr&#228;ge von Firefox 3 einschr&#228;nken</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei&#223;igtausend und noch was Eintr&#228;ge im Verlauf. Kein Wunder, schlie&#223;lich benutze ich das Profil auch schon l&#228;nger. Das Problem ist nur, dass man immer, wenn man die Chronik durchsuchen will, ziemlich lange warten muss und auch wenn man etwas in die Adressleiste eingibt dauert es immer bis der Browser Vorschl&#228;ge anzeigt. In Kombination mit fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei&#223;igtausend und noch was Eintr&#228;ge im Verlauf. Kein Wunder, schlie&#223;lich benutze ich das Profil auch schon l&#228;nger. Das Problem ist nur, dass man immer, wenn man die Chronik durchsuchen will, ziemlich lange warten muss und auch wenn man etwas in die Adressleiste eingibt dauert es immer bis der Browser Vorschl&#228;ge anzeigt. In Kombination mit fast 200 offenen Tabs ein echtes Geduldsspiel.</p>
<p>So viele Eintr&#228;ge brauch ich eigentlich nicht. Es reicht mir, wenn ich auf die letzten zwei Wochen zur&#252;ckgreifen kann. Also gleich mal &#228;ndern. Doch in den Einstellungen (unter &#8222;Datenschutz → Chronik&#8220;) findet sich nur die Option &#8222;Chronik mindestens x Tage speichern&#8220;. Mindestens, hilft also nicht viel.</p>
<p>Dann gehen wir halt unter die Benutzeroberfl&#228;che. &#8222;about:config&#8220; in die Adressleiste eingeben, ein Versprechen ablegen vorsichtig zu sein und nach dem englischen Begriff &#8222;history&#8220; suchen. Schnell findet man folgende Eintr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>browser.history_expire_days<br />
browser.history_expire_days_min<br />
browser.history_expire_sites</p></blockquote>
<p>Der erste Eintrag gibt an, wie lange gespeichert werden soll. Der Letzte wiederum wie viele Seitenbesuche gespeichert werden sollen. &#8222;browser.history_expire_days_min&#8220; ist das Attribut, welches man auch, wie oben geschildert, in der grafischen Oberfl&#228;che findet. Es legt fest wie viele Tage auf jeden Fall gespeichert werden sollen, egal wie viele Seitenbesuche in diesem Zeitraum entstanden sind. Der Eintrag &#252;berwiegt also gegen&#252;ber den anderen Einstellungen.</p>
<p>Man st&#246;&#223;t bei einer Suche auch noch den Eintrag &#8222;browser.history_expire_days.mirror&#8220;, doch sein Zweck ist nicht dokumentiert. Und bitte nicht die Option &#8222;Zur&#252;cksetzen&#8220; nutzen, sonst wird f&#228;lschlicherweise der Typ String &#252;bernommen und man kann den Fehler erst durch ein Editieren der Datei prefs.js im Profilordner beheben.</p>
<p>Ich habe also jetzt meine Konfiguration auf maximal 31 Tage angepasst und schon l&#228;uft alles schneller. Ein paar weitere Tipps zur Speicheroptimierung finden sich &#252;brigens im <a href="http://www.firefox-browser.de/wiki/FAQ:Speicherbedarf">FirefoxWiki</a>.</p>
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		<title>OpenOffice 3.0</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/10/26/openoffice-30/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 18:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Version 3 der bekannten freien Office-Suite OpenOffice.org wurde am 13.10.2008 offiziell fertig gestellt. Sie besteht aus den Programmen Writer als Textverarbeitung, Calc als Tabellenkalkulation, Impress als Pr&#228;sentationsprogramm, Draw als Zeichenprogramm, Base als Datenbankmodul und zu guter Letzt Math, einem Formeleditor, der sich in die anderen Anwendungen einbinden l&#228;sst. Insgesamt gibt es ein frischeres Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/openoffice-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-266" title="OpenOffice.org (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/openoffice-logo-150x47.png" alt="" width="150" height="47" /></a>Die Version 3 der bekannten freien Office-Suite <a href="http://openoffice.org/">OpenOffice.org</a> wurde am 13.10.2008 offiziell fertig gestellt. Sie besteht aus den Programmen Writer als Textverarbeitung, Calc als Tabellenkalkulation, Impress als Pr&#228;sentationsprogramm, Draw als Zeichenprogramm, Base als Datenbankmodul und zu guter Letzt Math, einem Formeleditor, der sich in die anderen Anwendungen einbinden l&#228;sst.</p>
<p>Insgesamt gibt es ein frischeres Design und zahlreiche Verbesserung. So kommt die Suite jetzt auch mit einer Startapplikation daher, von der sich die einzelnen Programme ausw&#228;hlen lassen. Neu ist, dass man mehrere Dokumentenseiten im Writer auf einmal im Editiermodus anzeigen lassen und gleichzeitig bearbeiten kann. Auch kommt eine bessere Kommentierungsfunktion mit. Des weiteren lassen sich nun auch Wikiartikel mit dem Writer bearbeiten. Die Tabellenkalkulation unterst&#252;tzt jetzt vier mal so viele (1024) Spalten wie zuvor und auch hier wird das Zusammenarbeiten verbessert. Allgemein kommen mit OpenOffice 3 zahlreiche neue Import- und Exportfilter, Office-2007-Dateien lassen sich zumindest gut lesen. Au&#223;erdem soll die MacOS-Version nun nativ laufen.</p>
<p>OpenOffice 3.0 steht f&#252;r Linux, Windows, MacOS zum kostenlosen Download bereit.</p>
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		<title>Gimp 2.6</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/10/15/gimp-26/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 12:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Oktober 2008 steht Gimp, eine Open-Source-Grafikbearbeitung, in der Version 2.6 (Release Notes) zum Download bereit. Die weiteren Versionen 2.6.1 und 2.6.2 beziehen sich alleine auf Bugfixes. W&#228;hrend im Hintergrund eine Tiefere Farbebene vorbereitet wird, sieht man die &#196;nderungen vor allem an der Oberfl&#228;che: Das Men&#252; der Werkzeugauswahl ist jetzt mit dem Men&#252; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gimp-logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-260" title="Gimp (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/gimp-logo.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Seit dem 1. Oktober 2008 steht <a href="http://www.gimp.org/">Gimp</a>, eine Open-Source-Grafikbearbeitung, in der Version 2.6 (<a href="http://gimp.org/release-notes/gimp-2.6.html">Release Notes</a>) zum Download bereit. Die weiteren Versionen 2.6.1 und 2.6.2 beziehen sich alleine auf Bugfixes.</p>
<p>W&#228;hrend im Hintergrund eine Tiefere Farbebene vorbereitet wird, sieht man die &#196;nderungen vor allem an der Oberfl&#228;che: Das Men&#252; der Werkzeugauswahl ist jetzt mit dem Men&#252; im Bildfenster zusammengelegt und das Fenster, in dem das zu bearbeitende Bild angezeigt wird bleibt auch ohne ge&#246;ffneten Bild bestehen. Bilder kann man jetzt auch &#252;ber ihre tats&#228;chliche Gr&#246;&#223;e hinaus verschieben, damit man auch am Rand noch komfortabel arbeiten kann.</p>
<p>Das Freihandwerkzeug unterst&#252;tzt nun polygone Auswahlen und der Pinseln l&#228;sst seine Parameter wie Deckkraft, Dicke, Farbe und H&#228;rte durch Druck (bei einem Grafiktablett), Geschwindigkeit und Zufall beeinflussen. Auch das Textwerkzeug wurde verbessert, so kann man jetzt, &#228;hnlich wie in <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a>, den Textfluss in zuvor definierte Boxen begrenzen.</p>
<p>Beim PSD-Import werden jetzt auch ICC-Profile ber&#252;cksichtigt.</p>
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		<title>Mozilla Ubiquity</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/09/13/mozilla-ubiquity/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 17:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Aber nicht nur Google hat einen neuen Browser herausgebracht, nein auch Mozilla schl&#228;ft nicht. Neu aus dem Mozilla Lab ist das Firefox-Addon Mozilla Ubiquity. Eine Art Kommandozeile f&#252;r den Firefox, mit der man markierten Text verarbeiten kann. So kann man beispielsweise eine Anschrift markieren und mit dem Befehl &#8222;map&#8220; passend dazu eine Karte von Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/ubiquity_logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="alignleft size-thumbnail wp-image-207" title="Mozilla Ubiquity (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/ubiquity_logo-105x150.png" alt="" width="105" height="150" /></a>Aber nicht nur Google hat einen neuen Browser herausgebracht, nein auch Mozilla schl&#228;ft nicht. Neu aus dem Mozilla Lab ist das Firefox-Addon <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Ubiquity">Mozilla Ubiquity</a>. Eine Art Kommandozeile f&#252;r den Firefox, mit der man markierten Text verarbeiten kann.</p>
<p>So kann man beispielsweise eine Anschrift markieren und mit dem Befehl &#8222;map&#8220; passend dazu eine Karte von <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> einf&#252;gen, auf der das Ziel markiert ist. Oder mehrere Anschriften auf einer Webseite markieren und sie alle sch&#246;n mit &#8222;map-these&#8220; auf der Karte anzeigen lassen. Oder mal eben einen Kalendereintrag machen mit &#8222;add Treffen mit Max um 14:30 Uhr&#8220;. Oder schnell mal einen Text &#252;bersetzen, ein Blogeintrag machen, eine Definition nachschlagen, einen Artikel passend zum Artikel in der Wikipedia &#246;ffnen, mal eben eine E-Mail schreiben usw.</p>
<p>Das ganze ist noch im Alpha-Stadium, bietet aber jetzt schon viele M&#246;glichkeiten und l&#228;sst sich sehr einfach erweitern. Wer will, kann sich aber schon jetzt ein sch&#246;nes <a href="http://vimeo.com/1561578">Video</a> dazu ansehen oder testweise <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Ubiquity">installieren</a>.</p>
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		<title>Google Chrome</title>
		<link>http://blog.bebl.eu/2008/09/08/google-chrome/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>e2b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Chrome ist ein Open-Source-Webbrowser, programmiert von Google, der seit letzten Dienstag in einer Beta-Version zum Download bereit steht, bis jetzt allerdings nur f&#252;r Windows. Der von Browser ist von Grund auf selbst gebaut, lediglich die quelloffene HTML-Render-Bibliothek WebKit wird, wie auch bei Safari, verwendet. F&#252;r den Browser wurde eine eigenen JavaScript-Engine namens V8 programmiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_logo.png"><img style="float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;" class="size-thumbnail wp-image-197 alignleft" title="Google Chrome (Logo)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_logo-150x143.png" alt="" width="150" height="143" /></a><a href="http://www.google.de/chrome">Google Chrome</a> ist ein Open-Source-Webbrowser, programmiert von Google, der seit letzten Dienstag in einer Beta-Version zum Download bereit steht, bis jetzt allerdings nur f&#252;r Windows. Der von Browser ist von Grund auf selbst gebaut, lediglich die quelloffene HTML-Render-Bibliothek <a href="http://webkit.org/">WebKit</a> wird, wie auch bei Safari, verwendet. F&#252;r den Browser wurde eine eigenen JavaScript-Engine namens <a href="http://code.google.com/p/v8/">V8</a> programmiert, welche alle anderen Engines anderer aktueller Browser um einiges in Punkto Geschwindigkeit &#252;bertrifft.</p>
<p>Der Browser hat eine etwas andere Oberfl&#228;che. Die Tableiste wird nicht mehr unter der Adressleiste und somit direkt &#252;ber der ausgew&#228;hlten Internetseite, sondern &#252;ber der Adressleiste direkt unter der Titelleiste von Google Chrome angezeigt. Die Tabs kann man auch wie bei Opera oder Safari beliebig anordnen oder aus der Leiste herausziehen und somit ein neues Browserfenster anlegen. <a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-19-omnibox.jpg"><img style="display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" class="aligncenter size-full wp-image-201" title="Google Chrome (Comic): Seite 19, &quot;Omnibox&quot;" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-19-omnibox.jpg" alt="" width="400" height="104" /></a>Des weiteren gibt es keine Suchleiste mehr, es gibt nur noch die Omnibox, ein Eingabefeld f&#252;r alles. Man gibt einfach die gew&#252;nschte Suchbegriffe ein und dann werden Vorschl&#228;ge von Google angezeigt. So werden z.B. h&#228;ufige Suchanfragen zu den W&#246;rtern, beliebte Webseiten und bereits besuchte Seiten vorgeschlagen. Auch wenn man einen Begriff noch nicht vollst&#228;ndig eingegeben hat, versucht Google die Buchstaben zu erg&#228;nzen. Alternativ kann auch einfach einen Internetadresse eingeben. Au&#223;erdem bekommt man beim &#246;ffnen eines neuen Tabs eine von Opera bekannte &#220;bersichtsseite angezeigt, auf der man die Screenshots und Links von eigens ausgew&#228;hlten Seiten sowie eine Google-Suche angezeigt bekommt. Desweiteren kann man mit dem Browser Verkn&#252;pfungen von Webanwendungen wie Google Mail auf den Desktop anlegen und starten, wie wenn es eine Desktop-Applikation w&#228;re, wie es von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XULRunner">XULRunner</a> und <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/">Adobe Air</a> bekannt ist. <a href="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-9-splat.jpg"><img style="float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" class="alignright size-full wp-image-199" title="Google Chrome (Comic): Seite 9, &quot;Splat&quot; (angepasst)" src="http://blog.bebl.eu/wp-content/uploads/google-chrome_comic-9-splat.jpg" alt="" width="186" height="379" /></a>Interessant ist das neue Konzept von Google, das jedes Tab ein eigener Task ist und nicht der ganze Browser ein einziges. So kann es vorkommen, dass ein Tab mal abst&#252;rzt, ohne das der ganze Browser h&#228;ngen bleibt. Auch kann man solche Tabs einfach &#252;ber einen eingebauten Taskmanager beenden. Auch kann man ein Inkognito-Fenster &#246;ffnen und alle darin eingegebenen Informationen wie besuchte Seiten oder Formularinhalte werden von Google Chrome nicht gespeichert. Au&#223;erdem bringt der Webbrowser einen Phishing- und Malwareschutz mit, indem er bei verd&#228;chtigen Seiten warnt. Wie von Firefox 3 bekannt kann man die aktuelle Seite auch mit einem Klick zu den Favoriten hinzuf&#252;gen und statt eines aufw&#228;ndigen Downloadfensters wird jeder Download einfach als Button in unten in einer Art Statusleiste angezeigt. <a href="http://gears.google.com/">Google Gears</a> ist auch direkt mit dabei und f&#252;r Webentwickler d&#252;rfte das Inspector-Tool zum untersuchen von Webseitenelementen interessant sein. Die ganzen technischen Features gibt es auch nochmal sch&#246;n in einem <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/index.html">Comic</a> erkl&#228;rt von Google.</p>
<p>In Sachen Sicherheit stehts aber mit Google Chrome noch nicht so gut. Nicht nur, dass Google wieder mal schamlos versucht seine Benutzer auszuspionieren, denn alle Eingaben in die Adressleiste und alle Webseiten werden selbstverst&#228;ndlich gespeichert. Nein, auch jetzt schon sind einige Sicherheitsl&#252;cken entdeckt worden, so kann man beispielsweise dem Benutzer eine Schadsoftware unterjubeln und den ganzen Browser, was ja laut Google eigentlich nicht vorkommen sollte, abst&#252;rzen lassen.</p>
<p>Fazit: Mal abgesehen davon, dass es bis jetzt nur eine Windows-Version gibt, w&#252;rde ich Google Chrome nicht auf meinen Computer lassen. Es gibt ja auch, zu Recht, gen&#252;gend Benutzer, die <a href="http://desktop.google.de/">Google Desktop</a> nicht &#252;ber den Weg trauen. Auch scheint die Software allgemein noch nicht ganz ausgereift zu sein. Positiv am Projekt ist aber, dass es <a href="http://code.google.com/chromium/">quelloffen</a> ist und es somit zum einen irgendwann mal eine <a href="http://www.golem.de/0809/62216.html">ges&#228;uberte</a> Version ohne Datenkrake davon geben k&#246;nnte und zum anderen andere Browser sich beispielsweise die JavaScript-Engine abschauen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Update (25.09.2008):</strong> Wie vorhergesagt gibt es jetzt ein bereinigtes Google Chrome auf der Basis von Chromium, dem freien Quellcode des Browsers, mit dem Namen &#8222;<a href="http://www.srware.net/software_srware_iron.php">SRWare Iron</a>&#8220;.</p>
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